Kaiser Mathias bestätigt den Erbschenken Eberhard, Georg, Wilhelm, Konrad, Heinrich und Erasmus, Gebrüdern, sowie deren Vettern Albrecht und Karl die Reichslehen (Geleit, Wildbann usw. wie in der kaiserlichen Urkunde von 1442, 1507), auch den Blutbann über Obersontheim, wie ihn Kaiser Ferdinand dem Schenken Friedrich seiner Zeit verliehen hat, und wie diese Lehen jüngst dem Schenken Eberhard von Kaiser Rudolf verliehen worden sind (ihm selbst und als Lehenträger der anderen); Erbschenk Heinrich, Reichshofrat, leistete den Lehenseid.