Archivordnung des Stadtarchivs Lemgo seit dem Zweiten Weltkrieg
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08 NL 20, 152
08 NL 20 [S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe
[S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe >> 11 Verschiedenes
ohne Datum
Enthält: - maschinengeschriebene Liste mit Details zu Stadtarchiven in Westfalen, handschriftlich markiert und ergänzt - maschinengeschriebene Abschrift einer Übersicht über die drei Abteilungen der Stadt Detmold - maschinengeschriebenes Zitat von Kisky, Wilhelm über die Aufgaben des Archivars, in: Rheinische Heimatpflege, Heft 4, 1936, S. 559 - maschinengeschriebener Bericht über das Stadtarchiv Lemgo im Jahre 1953 von Hoppe, handschriftlich korrigiert - maschinengeschriebene Bericht über den "Zustand des Archivs Lemgo" im Zusammenhang mit der Leitung durch Heinrich Möller-Friedrich - Fotokopie der Hausordnung des Staatsarchivs Detmold vom 7.1.1969 - maschinengeschriebene Abschrift der "Übersicht über die Verwaltung des Amtes Detmold (1839) - handschriftliche Notizen zu Vorträgen auf der "Arnsberger Tagung" vom 7.4.1960 und über eine exemplareische Archivordnung - maschinengeschriebene Übersicht über die "Ordnung des Stadtarchivs-Lemgo", Stand: Februar 1953, von Hoppe, handschriftlich ergänzt und kommentiert, in zweifacher Ausführung - hand- und maschinengeschriebene Auflistung von Archivalien (?) unter Angabe des Datums und Kurzinhalts - Originalnachricht der Fürstlichen Lippischen Regierung an den Lemgoer Magistraten vom 28.3.1852 über eine Übergabe von Unterlagen an die lutherischen Gemeinden; die Rückseite und ein eingelegtes Blatt handschriftlich beschrieben mit einer Auflistung von Archivalien (?) über allgemeine Kirchenangelegenheiten - weitere handschriftlich Notizen zu Kirchenunterlagen - handschriftliches Abkürzungsverzeichnis des Stadtarchivs Lemgo und handschriftliche Notizen über die Archivordnung - andere handschriftliche Ordnungen eines Archivs - Originalnachricht der Fürstlich Lippischen Regierung an den Lemgoer Magistrat vom 14.2.1854; die Rückseite handschriftlich beschrieben mit Übersichten über die Akten von St. Nicolai und St. Johann - maschinengeschriebene Übersicht über die Archivbestände des Stadtarchivs Lemgo und ein maschinengeschriebener Bericht über die Neuordnung des Stadtarchivs Lemgo, begonnen 1953, jeweils in dreifacher Ausführung vorhanden - maschinengeschriebene Übersichten über die Hudeakten (teilweise doppelt), Kirchen und Schulen, Feuerschutzwesen, Banken und Sparkassen, Steuersachen und über Landtagsakten (unvollständig) - maschinengeschriebenes "Verzeichnis der Bände" des Stadtarchivs Lemgo, "aufgestellt im Doppelregal an der Nord-Wand", Stand: 1953/54, inkl. einer maschinengeschriebenen und handschriftlichen Ergänzungen; handschriftlich gekürzt, korrigiert und ergänzt - maschinengeschriebene Übersicht über die Stadtverwaltung in Lemgo seit dem 16. Jhrd., handschriftlich ergänzt - handschriftliche Notiz - Fotokopie einer aufgrund von Schimmelbefall kassierten Archivordnung
Archivale
Hoppe, Hans
Möller-Friedrich, Wilhelm
Detmold
Stadtarchiv Lemgo
Archiv
Kirchengeschichte - Kirchengeschichte Lemgo
Schulgeschichte Lemgo
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ