Zöglinge: Jahrgang 1781
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 297
A 272_Bü 297
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1780-1791
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 894 bis 905): Otto Christian Stenglin aus Hamburg, Friedrich Karl De Vigneuse aus Mannheim, Karl Eugen Haug I. aus Ludwigsburg, Christian Friedrich Haug II. aus Ludwigsburg, Karl August Heinrich Ehrenfeld aus Ludwigsburg, Karl Friedrich Moritz von Lepel I. aus Ludwigsburg, Eugen August Helmuth von Lepel II. aus Ludwigsburg, Alexander Vogel I. aus Mühlhausen am Rhein, Mathäus Vogel II. aus Mühlhausen am Rhein, Philipp Wilhelm Heinrich Seubert aus Urach, Kaspar Dietrich Pütter aus Iserlohn, Kaspar Dietrich Roepe aus Iserlohn
Sprache: deutsch, französisch
Sprache: deutsch, französisch
5 cm
Archivale
De Vigneuse, Friedrich Karl
Ehrenfeld, Karl August Heinrich
Haug, Christian Friedrich II.
Haug, Karl Eugen I.
Lepel, Eugen August Helmuth II. von
Lepel, Karl Friedrich Moritz I. von
Pütter, Kaspar Dietrich
Roepe, Kaspar Dietrich
Seubert, Philipp Wilhelm Heinrich
Stenglin, Otto Christian
Vogel, Alexander I.
Vogel, Mathäus II.
Bad Urach RT
Hamburg HH
Iserlohn MK
Ludwigsburg LB
Mannheim MA
Mühlhausen HD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ