Geisteswissenschaftliche Sektion des wissenschaftlichen Rates
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III. Abt., Rep. 195, Nr. 37
ZA 38 Nr. 9
III. Abt., Rep. 195 Nachlass Hermann Heimpel
Nachlass Hermann Heimpel >> III. MPG
Juni 1968 - Mai 1972
Enthält: Tagesordnungen.- Ergebnisprotokoll.- Anwesenheitsliste.- Jahresberichte des Direktors der Bibliotheca Hertziana 1971.- Tätigkeitsbericht MPI für Bildungsforschung 1971.- Tätigkeitsberichte MPI zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt.- Arbeitsbericht MPI für Geschichte.- Tätigkeitsberichte MPI für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht.- Tätigkeitsbericht MPI für ausländisches und internationales Privatrecht 1971.- Bericht MPI für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht 1971.- Tätigkeiitsbericht MPI für ausländisches und internationales Strafrecht 1971.- Tätigkeitsbericht MPI für europäische Rechtsgeschichte 1971/1972.- Grundsätze der MPG.- Tätigkeitsbericht des internationalen Ausschusses 1970/71.- Thesen zu Reformen der MPG.- Handschriftliche Notizen Heimpel.- Tätigkeitsbericht der chemisch-physikalisch-technischen Sektion 1970/1971.- Tätigkeitsbericht biologisch-medizinische Sektion1970/71.- Tätigkeitsbericht geisteswissenschaftliche Sektion 1971.- Sitzungstischvorlagen.- Veröffentlichungslisten.- Kommissionsbericht Nachfolge Professor Ulmer.- Memorandum zur Vorbereitung der Kommissionsberatungen über die Zukunft des MPI für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht.- Kommissionsbericht Bernstein.- Liste besonderer Geburtstage 1971.- Berufungsvorschlag Jürgen Habermas.- Kommissionsbericht Berufung Jürgen Habermas.- Stellungnahme zum Antrag der Berufung Jürgen Habermas.- Stellungnahme zur Aufnahme des Instituts für Bildungsforschung in die MPG.- Sitzungsniederschriften.- Organisationsreform der MPG.- Zusammenfassender Bericht der Kommission zur Gründung eines Instituts für Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsordnung.- Bericht der GS über Leitungsstruktur der Institute.- Liste besonderer Geburtstage 1970.
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 2045.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ