Materialsammlung (Abgabe aus den USA): Publikationen und verschiedene Notizen und Papiere
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BArch R 52-IV/189
BArch R 52-IV Institut für deutsche Ostarbeit
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1939-1945
Enthält v.a.:
- Publikationen (Aufsätze und Exzerpte) von Nichtangehörigen des Instituts für deutsche Ostarbeit:
Illustrierter Führer zur Tatra, Pieniny und Szczawnica von Eliasz, 1869;
Völkerkundliche Beiträge aus dem Goralenland von Zborowski, 1932;
Rosinksi, Wiadomosci archaelogigiczne - Studja nad czaskami neolitycznemi znalezionemi w Polsce, Czaski neolityczne z Bilcza Zlotego & Czaski neolityczne ze Zlotej (pow. Sandomierski), 1924/1934;
Sendlaczek-Komorowski, Wiadomosci archaelogigiczne: Czlowiek Kultury Puharow dzwonatwatch, 1934;
Zejmo-Zemmis, Wiadomosci archaelogigczne: Seria czaszek neolitycznych z Brzescia Kujawskiego Studium Antrologiczne, 1939;
Polenbegeisterung, 1938;
Polen in Zahlen, 1938;
Der Umbruch in der Bevölkerungsentwicklung im Gebiete der Ostmark: Statistische Ergebnisse der natürlichen Bevölkerungsbewegung vor und nach der Wiedervereinigung, 1939;
Das Erscheinungsbild gefangener Polen aus dem Weltkrieg von Robert Routil, 1940;
Das walddeutsche Siedlungsgebiet im Distrikt Krakau von Albertine von Koneczny;
Konstitutions-Bogen;
Karte der Tatra-Region;
Karten und Statistiken der ethnischen Verteilung;
- Verschiedene Notizen und Papiere:
Material zusammengestellt von M. Plezia aus Trabo XI. Buch Grokap Bellum Persieum Bellum Vandalicum mit Völkernamenregister und Sachregister;
Vortrag von Dr. Klaar am 12. Febr. 1942 in der Sektion Landeskunde übers Siedlungsformen der Ostmark;
Polnische Autoren und historische Essays
- Publikationen (Aufsätze und Exzerpte) von Nichtangehörigen des Instituts für deutsche Ostarbeit:
Illustrierter Führer zur Tatra, Pieniny und Szczawnica von Eliasz, 1869;
Völkerkundliche Beiträge aus dem Goralenland von Zborowski, 1932;
Rosinksi, Wiadomosci archaelogigiczne - Studja nad czaskami neolitycznemi znalezionemi w Polsce, Czaski neolityczne z Bilcza Zlotego & Czaski neolityczne ze Zlotej (pow. Sandomierski), 1924/1934;
Sendlaczek-Komorowski, Wiadomosci archaelogigiczne: Czlowiek Kultury Puharow dzwonatwatch, 1934;
Zejmo-Zemmis, Wiadomosci archaelogigczne: Seria czaszek neolitycznych z Brzescia Kujawskiego Studium Antrologiczne, 1939;
Polenbegeisterung, 1938;
Polen in Zahlen, 1938;
Der Umbruch in der Bevölkerungsentwicklung im Gebiete der Ostmark: Statistische Ergebnisse der natürlichen Bevölkerungsbewegung vor und nach der Wiedervereinigung, 1939;
Das Erscheinungsbild gefangener Polen aus dem Weltkrieg von Robert Routil, 1940;
Das walddeutsche Siedlungsgebiet im Distrikt Krakau von Albertine von Koneczny;
Konstitutions-Bogen;
Karte der Tatra-Region;
Karten und Statistiken der ethnischen Verteilung;
- Verschiedene Notizen und Papiere:
Material zusammengestellt von M. Plezia aus Trabo XI. Buch Grokap Bellum Persieum Bellum Vandalicum mit Völkernamenregister und Sachregister;
Vortrag von Dr. Klaar am 12. Febr. 1942 in der Sektion Landeskunde übers Siedlungsformen der Ostmark;
Polnische Autoren und historische Essays
Institut für deutsche Ostarbeit (IDO), 1940-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Kultus, Wissenschaft, Propaganda (Tektonik)
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- R 52 IV Institut für deutsche Ostarbeit (Gliederung)
- Sektionen und Abteilungen (Gliederung)
- Sektion Rassen- und Volkstumsforschung (Gliederung)
- Materialsammlung (Abgabe aus den USA) (Serie)