Johann Rode von Wale, Erzbsichof von Bremen, approbiert den nach dem Tode des Propstes Benedikt von Ahlefeldt in Uetersen in Gegenwart des Grafen Otto III. von Holstein-Pinneberg nach der Relation des Notars Bernhard Tamm, Kommissars des Grafen, gewählten Klosterpropst Arnold Vaget, Kanoniker der Hamburger Kirche. Darunter Vermerk über die Installation in Gegenwart genannter. d. d. quingentesimo tercio die sabbati proxima post dominicam letare Jherusalem.
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Johann Rode von Wale, Erzbsichof von Bremen, approbiert den nach dem Tode des Propstes Benedikt von Ahlefeldt in Uetersen in Gegenwart des Grafen Otto III. von Holstein-Pinneberg nach der Relation des Notars Bernhard Tamm, Kommissars des Grafen, gewählten Klosterpropst Arnold Vaget, Kanoniker der Hamburger Kirche. Darunter Vermerk über die Installation in Gegenwart genannter. d. d. quingentesimo tercio die sabbati proxima post dominicam letare Jherusalem.
LASH, Urk.-Abt. 122 Nr. 32
Urk.-Abt. 122 Kloster Uetersen: Kloster Uetersen
Urk.-Abt. 122 Kloster Uetersen: Kloster Uetersen >> 1 Urkunden
1503
Enthält: Ausfertigung, gleichzeitige Kopie oder Konzept mit Korrekturen
Eigentum Landesarchiv Schleswig-Holstein
Verzeichnung
1503 April 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:03 MEZ