Gehörte Vorträge
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7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler, (7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler), 80
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler >> 2. Vorträge >> 2.2. Gehörte Vorträge, Exzerpte und Mitschriften
20.6.1952-13.6.1962
Enthält: Prof. Friedrich Schumann, ”Meditation über Matthäus 9,1-11“, 20.6.1952; Prof. Dr. W. Kütemeyer, ”Krankheitsformen des Gemeinschaftslebens“, 20.6.1952; Prof. Dr. Friedr. Mauz, ”Die Auswirkungen moderner psychatrischer Verfahren auf den Personkern des Menschen“, 21.6.1952; Schlußansprache ”Fragen des christlichen Personenverständnisses“, 22.6.1952, alle Referate auf der Tagung ”Die Frage des Menschseins in der Medizin“, Hemer, Christophorus-Stift, 20.-22.6.1952; Präses Held, ”Offene Fragen zum Aktionsprogramm (der SPD) - als Christ und Vertreter der Kirche“, 27.1.1953; Präses Held, ”Vordringliche kirchliche Aufgaben für 1953“, Mülheim, 15.2.1953; M. Niemöller, ”Die christliche Botschaft in der heutigen Situation“, Mülheim, Pressetagung, 10.10.1953; Präses Held, ”Gegenwartsfragen der rheinischen Kirche“, Mülheim, Pressetagung, 11.10.1953; Dr. Schrey-Marburg, ”Aufhebung oder Erfüllung der Geschichte. Ein Beitrag zum Verständnis der Lehre von den zwei Reichen“, Mülheim, 27.1.1954; Beckmann, ”Vorschau auf Evanston“, Mülheim, Journalistentagung, 21.3.1954; Beckmann, ”Theologische Anthropologie“, 1.5.1954; Dr. Bovet, ”Wiederaufbau des Menschen“, 2.5.1954; ”Gedanken zum kirchlichen Dienststrafrecht der Pfarrer“, Superintendentenkonferenz, ohne Ort, 18.5.1954; Beckmann, ”Stellung zu den gegenwärtigen politischen Entscheidungen“, Superintendentenkonferenz, 7.2.1955; Materialsammlung zum Thema Glaube/ Weltbild (Thielicke, v. Baden, Schmaus u.a.); Beckmann, ”Unsere Verkündigung heute“, Superintendentenkonferenz, 12.2.1957; Prof. Dr. Kreck, ”Was heißt ”Du sollst den Feiertag Heiligen“ für die christliche Gemeinde?“, 6.1.1958; Dr. Buchholz, ”Freiheit und Bindung der bildenden Kurat im evangelischen Raum", Dönberg, 11.5.1958; Almut Rößler, "Neue Kirchenmusik und Gemeinde“, 26.4.1961; Michael Schneider, ”Emotionales und akademisches Orgelspiel“, 13.6.1962;
Darin: Anwesenheitsliste der Tagung ”Die Frage des Menschseins in der Medizin“, Hemer, Christopherusstift, 20.-22.6.1952; Einladung zur o.g. Tagung; Programm der 1. Arbeitstagung für Jugend- und Eheberater der Evang. Kirche im Rheinland, Paul-Humburg-Haus Duisburg, 25.-27.7. 1952; Brief der SPD, Kulturpolitisches Referat beim Parteivorstand, Dr. Christian Gneuss, Bonn, 11.8.1952;
Darin: Anwesenheitsliste der Tagung ”Die Frage des Menschseins in der Medizin“, Hemer, Christopherusstift, 20.-22.6.1952; Einladung zur o.g. Tagung; Programm der 1. Arbeitstagung für Jugend- und Eheberater der Evang. Kirche im Rheinland, Paul-Humburg-Haus Duisburg, 25.-27.7. 1952; Brief der SPD, Kulturpolitisches Referat beim Parteivorstand, Dr. Christian Gneuss, Bonn, 11.8.1952;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:23 MEZ