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[Inventuren und Teilungen]
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Gemeindearchiv Wurmberg (Nutzung über die Gemeinde Wurmberg), GA WUR / 703
Gemeindearchiv Wurmberg (Nutzung über die Gemeinde Wurmberg), GA WUR Gemeindearchiv Wurmberg
Gemeindearchiv Wurmberg >> A.II.0.9.2.3
(1837), 1848-1849, (1850, 1860)
Enthält: Eheleute Jakob Kienle und Dorothea geb. Stueff (Inventur, Nr. 801);Tierarzt Schütz (Erklärung, daß dieser kein Vermögen und keine Schulden hinterlassen hat, Nr. 802);Eheleute Jakob Talmon und Margaretha geb. Aimar (Inventur, Nr. 803);Eheleute Friedrich Schwarz und Dorothea geb. Gloß (Inventur, Nr. 804);Eheleute Michael Binder und Anna Maria geb. Jud (Inventur, Nr. 805);Eheleute Tobias Dillmann und Maria Catharina geb. Feutlinger (Inventur, Nr. 806);Regine Scholl geb. Gaissert, verstorbene Ehefrau des Friedrich Scholl (Teilung, Nr. 807);Eheleute Christian Schaan und Anna Maria geb. Dürr (Inventur, alte Nr. 1607);Eheleute Friedrich Koch und Johanne geb. Mayer (Inventur, Nr. 808);Margaretha Jud (Teilung, Nr. 809);Johannes Kaelber (Teilung, Nr. 810);Catharine Jud (Teilung, Nr. 811);alt Heinrich Jourdan und Witwe Anna Maria geb. Kienle (Teilung, Nr. 812);Dorothea Lell geb. Ast, verstorbene Ehefrau des Johannes Lell (Teilung, Nr. 813);Eva Jud geb. Koch, verstorbene Ehefrau des Alexander Jud (Teilung, Nr. 814);jung Jakob Weiß (Teilung, Nr. 815);Eheleute Jakob Blank und Friedricke geb. Kaelber (Inventur, Nr. 816);Eheleute Georg Weiß und Katharina geb. Weiß (Inventur, Nr. 817);Christian Heim (Teilung, Nr. 818);Eheleute Daniel Lendemer und Friedrike geb. Gloß (Inventur, Nr. 819);Sara Schneider geb. Ast, verstorbene Ehefrau des Michael Schneider (Teilung, Nr. 820);Johanne Fleitsch geb. Jedele, verstorbene Ehefrau des Ludwig Fleitsch (Teilung, Nr. 821);Johannes Tallmon (Beurkundung, daß dieser kein Vermögen hinterlassen hat, Nr. 822);Andreas Jud (Beurkundung, daß eine Inventur nicht angelegt wurde, Nr. 823);Eheleute Michael Dillmann und Anna Katharina geb. Ade (Inventur, Nr. 824);Gottlieb Scholl (Teilung, Nr. 825);Eheleute Andreas Jud und Johanna geb. Talmon (Inventur, Nr. 827);Heinrich Braun (Teilung, Nr. 828);Eva Stüble (Teilung, Nr. 829)
1 Bü.
Archivale
Scholl, Friedrich
Schwarz, Friedrich
Weiß, Jakob
Scholl, Gottlieb
Binder, Anna Maria
Kälber, Friederike
Koch, Eva
Koch, Friedrich
Koch, Johanna
Lell, Dorothea
Lell, Johannes
Lendemer, Daniel
Lendemer, Friederike
Schaan, Anna Maria
Schaan, Christian
Schneider, Sarah
Scholl, Regina
Schütz (Tierarzt)
Stüble, Eva
Stueff, Dorothea
Talmon, Jakob
Talmon, Johanna
Talmon, Margaretha
Schneider, Michael
Schwarz, Dorothea
Weiß, Georg
Talmon, Johannes
Gloß, Dorothea
Dürr, Anna Maria
Mayer, Johanna
Kienle, Dorothea
Ast, Dorothea
Binder, Michael
Blank, Friederike
Blank, Jakob
Braun, Heinrich
Dihlmann, Tobias
Feutlinger, Maria Katharina
Flitsch, Johanna
Flitsch, Ludwig
Ade, Anna Katharina
Weiß, Katharina
Dihlmann, Anna Katharina
Dihlmann, Maria Katharina
Dihlmann, Michael
Ast, Sarah
Aymar, Margaretha
Gaißert, Regina
Jedele, Johanna
Jourdan, Anna Maria
Jourdan, Heinrich
Judt, Alexander
Judt, Andreas
Judt, Anna Maria
Judt, Eva
Judt, Johanna
Gloß, Friederike
Judt, Katharina
Judt, Margaretha
Kälber, Johannes
Kienle, Anna Maria
Kienle, Jakob
Heim, Christian
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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