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. 1633: Juli 1633 (17.7-31.7.)
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Enthält u.a.: Einquartierung von Reitersoldaten in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen den Linien des Hauses Nassau-Katzenelnbogen um das Erb des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Instandsetzung des Schlosstores zu Dillenburg
Enthält u.a.: Überfall auf die Dörfer Hahnstätten, Mensfelden und Netzbach durch Oberstleutnant Grimberger
Enthält u.a.: Zusammenziehung von Truppen bei Olpe
Enthält u.a.: Schießung eines Hirschs zu Hasselbach durch Wildschützen
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Proposition des Kreistags zu Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Magdalene von Erbach
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen, Heinrich Cämmerer, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, J. G. Krug, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, W. Sohn, Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, Daniel Keyser, Bernhard Mohr vom Wald, Johann Adam von Hatzfeld, Graf Georg Albrecht von Erbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.