Streitigkeiten wegen Markungs- und Steuergrenzen zwischen: Degerschlacht und Sickenhausen einerseits und Reutlingen-Betzingen und Wannweil andererseits, ferner zwischen: Tübingen und Entringen Dörnach und Pliezhausen Dusslingen und Bühl Oberamt Rottenburg Hagelloch und Waldhausen Kilchberg und Joh. Andree zu Kressbach Schlaitdorf und Aich Oberamt Nürtingen
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Streitigkeiten wegen Markungs- und Steuergrenzen zwischen: Degerschlacht und Sickenhausen einerseits und Reutlingen-Betzingen und Wannweil andererseits, ferner zwischen: Tübingen und Entringen Dörnach und Pliezhausen Dusslingen und Bühl Oberamt Rottenburg Hagelloch und Waldhausen Kilchberg und Joh. Andree zu Kressbach Schlaitdorf und Aich Oberamt Nürtingen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/36 T 1-2 Nr. 77
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/36 T 1-2 Oberamt Tübingen
Oberamt Tübingen >> 6. Gemeindeverwaltung >> 6.3. Markungssachen
1805-1844
Archivale
Andree, Joh.
Aich : Aichtal ES
Betzingen, Reutlingen RT
Bühl, Tübingen TÜ
Degerschlacht, Reutlingen RT
Dörnach, Pliezhausen RT
Dußlingen TÜ
Entringen, Ammerbuch TÜ
Hagelloch, Tübingen TÜ
Kilchberg, Tübingen TÜ
Kreßbach: Weilheim, Tübingen TÜ
Pliezhausen RT
Schlaitdorf ES
Sickenhausen, Reutlingen RT
Tübingen TÜ
Waldhausen, Tübingen TÜ
Wannweil RT
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Oberamt Tübingen (Bestand)
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