Das Karlsruher Schloss und seine Geschichte
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024104/401
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Dezember 2002
14. Dezember 2002
Im Jahr 1715, ein Jahr nach dem Frieden von Rastatt, die Durlacher Residenz war zerstört, das Land Baden verwüstet, begann Markgraf Karl Wilhelm von Baden-Durlach mit dem Bau einer neuen Residenz mitten im Jagdrevier Hardtwald. Da die Mittel knapp waren, wurde sie mit einfachen Materialien erbaut und wurde daher schnell baufällig. Schon sein Nachfolger und Enkel Karl Friedrich musste die Anlage im großen Stil renovieren. Die Idee, die der gesamten Anlage zugrunde liegt, ist die zentrale Lage des Schloss-Turms. Von ihm führen strahlenförmig 32 Straßen in alle Himmelsrichtungen, 23 davon in das damalige Jagdrevier des Markgrafen. Die verbleibenden neun, nach Süden ausgerichteten Straßen bildeten das Kreissegment für die Stadt Karlsuhe. Noch heute prägt dieses radiale Straßensystem das Stadtbild.
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Schätze des Landes
Lüdke, Dietmar
Scheidle, Ilona
Schuhmann, Werner
Karlsruhe KA; Schlossgeschichte
Karlsruhe KA; Stadtgeschichte
Architektur; Bauvorschriften Karlsruhe
Architektur; Wiederaufbau Karlsruhe
Bauwerk; Schloss Karlsruhe
Garten; Botanischer Garten Karlsruhe
Rückblick; Geschichte Schloss Karlsruhe
Stadt; Stadtgeschichte Karlsruhe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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