Veröffentlichungen von Gebhard Müller I 1951 - 1968
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 825
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Box 168, 169
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 8. Sammlungen >> 8.1 Drucksachen >> 8.1.4 Veröffentlichungen von und über Gebhard Müller (1951-1986)
1951 - 1968, o. J.
Enthält: Rede Gebhard Müllers auf dem zweiten Parteitag der CDU in Karlsruhe vom 18. bis 21. Oktober 1951. In: "Zweiter Parteitag der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands", hg. von CDU in Bonn, 1951; "Um die Zukunft des Südweststaates". In: "Schwäbische Rundschau. Christliche Wochenzeitung für Politik, Kultur, Wirtschaft", 2. Jahr (1952) Nr. 17; "Der Bundesrat, seine verfassungspolitische Stellung und seine Bedeutung für die Länder", Vortrag, gehalten vor der Württembergischen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Stuttgart am 16. Oktober 1956, Sonderdruck aus: "Staatsanzeiger für Baden-Württemberg" Nr. 81 und 82, 1956; "Die Neugliederung des Bundesgebietes. Rechtsfragen zur Neugliederung unter besonderer Berücksichtigung von Baden-Württemberg", Vortrag, gehalten am 16. Oktober 1957 vor der Wirtschafts- und Verwaltungsakademie in Karlsruhe, Sonderdruck aus: "Staatsanzeiger für Baden-Württemberg" Nr. 81 vom 23. Oktober 1957; "Soziale Sicherheit in der demokratischen Gesellschaft". In: "Zeitschrift für Sozialreform", 8. Jg. (1962) Heft 6; "Die Staatliche Grundordnung und ihr Schutz in der Verfassungsgerichtsbarkeit", [1966], Sonderdruck aus: "Integritas. Geistige Wandlung und menschliche Wirklichkeit. Festschrift für Karl Holzamer"; "Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit. Ziel muß es sein, möglichst viel staatliche Kontrolle durch möglichst viel Selbstkontrolle entbehrlich zu machen - Der Staat bedarf des ständigen Engagements der Bürger". In: "Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung", 1966, Nr. 146; "Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit". In: "Staatsanzeiger für Baden-Württemberg", 15 Jg. (1966), Nr. 93; "Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit". In: "Zehn Jahre Deutscher Presserat", Vorträge, gehalten anlässlich der Feierstunde zum zehnjährigen Bestehen des Deutschen Presserats am 8. November 1966 in der "Redoute" in Bad Godesberg", 1966; Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit". Interview mit Gebhard Müller in der "Esslinger Zeitung" vom 4. Februar 1967; "Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit". In: "Zeitschrift für Sozialreform", 13. Jg. (1967) Heft 3; "Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit". In: "DAG-Hefte für Wirtschafts-, Sozial- und Kulturpolitik", 7. Jg. (1968) Heft 2; "Geleitwort". "In: Soldatentum und Kultur. Festschrift zum Siebzigsten Geburtstag von Hans Speidel", 1967; "Aus der Notzeit eines kleinen Landes. Gedenkrede von Gebhard Müller [...] zum 20. Todestag seines damaligen Vorgängers, Staatspräsident Lorenz Bock", Sonderdruck aus: "Staatsanzeiger für Baden-Württemberg", Nr. 54 vom 6. Juli 1968; "Die Menschenrechte in der Rechtsordnung. Verantwortung der Bürger für ihren Staat - Demokratie als ständige Aufgabe - Aufbau des Staates als Grundlage der Menschenrechte". In: "Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung" 1968, Nr. 99; "Der Föderalismus in unserem Verfassungsrecht", 1968, Sonderdruck aus: "Jahre der Wende. Festgabe für Alex Möller zum 65. Geburtstag"; "Gespräch mit Gebhard Müller" [1968], Sonderdruck aus: "Wie kam es zur Bundesrepublik. Politische Gespräche mit Männern der ersten Stunde", hg. von Albert Wucher, Herder-Bücherei Band 324
17 Druckschr., 1 Schr.
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Verfassungsgerichtsbarkeit
Verfassungsrecht
Verfassungswirklichkeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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