Thimo [d. Ä.] vom Grünroda (Grunenrode) verkauft mit Zustimmung seiner Söhne Friedrich, Thimo [d. J.] und Ranvold der Äbtissin Katharina von Dohna (Donin) und dem Konvent des Klosters Seußlitz (Suselicz) einen Zins von zwei Schock und einem Schilling breiter Groschen. Davon werden sechs Schillinge Groschen von zwei Hufen in Schweimnitz (Svimicz){1} bezahlt, die Johann (Hannus) bzw. Peter von Birmenitz (Birmicz) besitzen. Ein Schock Groschen gibt Johann (Hannus) von Krepta (Krep) von zwei Hufen. Thimo von Grünroda verpflichtet sich, die genannten Hufen vor dem Markgrafen bzw. dem Burggrafen von Meißen, von denen er damit belehnt worden ist, aufzulassen. – Siegel des Ausstellers angekündigt. – Reinhard von Honsberg (von me Honsberge); Dietrich und Ulrich von Grünroda. – Exemplar A, Regest bezieht auch 03285b (Exemplar B) mit ein. 1 b - Swimicz

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Sächsisches Staatsarchiv
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