Drei Schreiben in Vorbereitung des Vergleichs über den Anspruch am 4. Teil des Ritterguts Mühlbach
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H 168, Nr. 396 (Benutzungsort: Wernigerode)
H 168 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Oberwiederstedt
Gutsarchiv Oberwiederstedt >> 03. Familienarchiv >> 03.03. Linie Wiederstedt (Mittleres Haus oder 2. Linie) >> 03.03.04. Andere Güter >> 03.03.04.03. Schulenburgisches Gut Mühlbach im Stiftsamt Wurzen
Mai 1784 - Okt. 1784
Enthält: Schreiben des Kammerrats Johann Gottfried Lorenz aus Mittweida an den Finanprokurator Carl Gottfried Küster in Leisnig, 21. Mai 1784. - Bitte der Hedwig Elenora von Einsiedel aus Geithain vom 1. Okt. 1784 an Erasmus von Hardenberg, er möge mit den vom Kammerrat Lorenz angebotenen 3000 Talern zufrieden sein. - Schreiben der Witwe H. C. von der Schulenburg aus Osterode an Erasmus von Hardenberg mit dem Anliegen, dass dieser auf das Gebot ihrer Schwester eingehen möge, 12. Okt. 1784.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 10. Adelsarchive (Tektonik)
- 10.02. Gutsarchive (Tektonik)
- Gutsarchiv Oberwiederstedt (Bestand)
- 03. Familienarchiv (Gliederung)
- 03.03. Linie Wiederstedt (Mittleres Haus oder 2. Linie) (Gliederung)
- 03.03.04. Andere Güter (Gliederung)
- 03.03.04.03. Schulenburgisches Gut Mühlbach im Stiftsamt Wurzen (Gliederung)