Heimatrechtsverleihung in Damm an den Maschinenschlosser Conrad Wilhelm Mitterer aus Waidhaus / Oberpfalz, geboren in Weiler (Bezirksamt Lindau), 1867, Verehelichung mit Magdalena, geb. Spatz, aus Damm, 1867, Wiederverehelichung mit der Bäckerstochter Eva, geb. Reichert, aus Damm, 1868, Bürgerrechtsverleihung in Aschaffenburg, 1908, Zurücknahme des Beschlusses zur Bürgerrechtsverleihung, weil Conrad Mitterer die Urkunde nicht annimmt und die Gebühren nicht bezahlt
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Heimatrechtsverleihung in Damm an den Maschinenschlosser Conrad Wilhelm Mitterer aus Waidhaus / Oberpfalz, geboren in Weiler (Bezirksamt Lindau), 1867, Verehelichung mit Magdalena, geb. Spatz, aus Damm, 1867, Wiederverehelichung mit der Bäckerstochter Eva, geb. Reichert, aus Damm, 1868, Bürgerrechtsverleihung in Aschaffenburg, 1908, Zurücknahme des Beschlusses zur Bürgerrechtsverleihung, weil Conrad Mitterer die Urkunde nicht annimmt und die Gebühren nicht bezahlt
SSAA, AM 6926
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1866 - 1908
Enthält auch:
- Arbeitszgeugnis der Bahnverwaltung, ausgestellt vom Abteilungsmaschinenmeister, 1866
- Bürgerrechts-Urkunde, 1908
- Niederschrift der persönlichen Daten für das Heimatregister
- Arbeitszgeugnis der Bahnverwaltung, ausgestellt vom Abteilungsmaschinenmeister, 1866
- Bürgerrechts-Urkunde, 1908
- Niederschrift der persönlichen Daten für das Heimatregister
Bezirksamt / Stadt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: M
Name Antragsteller: Mitterer Conrad
Name Antragsteller: Mitterer Conrad
Mitterer Barbara (*1866) - Außereheliche Tochter AS
Mitterer Heinrich (*1873) - Sohn AS
Mitterer Johann (*1863) - Außerehelicher Sohn AS
Mitterer Josef (*1869) - Sohn AS
Mitterer Maria (*1875) - Tochter AS
Mitterer Maximilian (*1877) - Sohn AS
Reichert Eva (*1839) - 2. Ehefrau des AS
Spatz Barbara (*1866) - Außereheliche Tochter AS
Spatz Johann (*1863) - Außerehelicher Sohn AS
Waidhaus - Heimatort des AS (*1838)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ