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Versprechen der Brüder Christoph Ludwig und Ludwig Grafen zu Löwenstein und Wertheim an Johann Friedrich [von Schwalbach], Abt von Fulda, bezüglich Würzburgs
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Versprechen der Brüder Christoph Ludwig und Ludwig Grafen zu Löwenstein und Wertheim an Johann Friedrich [von Schwalbach], Abt von Fulda, bezüglich Würzburgs
Urk. 76, R I b Fulda (Lehenreverse Grafen von Löwenstein-Wertheim)
Urk. 76 Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b]
Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b] >> 12 Familien L >> 12.17 Grafen von Löwenstein-Wertheim
1611 Juli 21
Ausfertigung, Pergament, zwei anhängende Siegel in Holzkapseln
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Geschehen Fuldt donnerstags denn ein und zwantzigsten iulii im sechtzehenhundert und eilfften iahr
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Brüder Christoph Ludwig und Ludwig Grafen zu Löwenstein (Lewenstein) und Wertheim (Wertheimb) versprechen vor ihrer Belehnung für sich und ihre namentlich genannten Brüder, dass sie Johann Friedrich [von Schwalbach], Abt von Fulda, und das Stift Fulda gegen Würzburg unterstützen werden. Siegelankündigung.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.