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Vormundschaft für die Kinder des verstorbenen Pastors
Johann Erhard Meyer in Belum und deren Forderungen
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 10 Das Konsistorium und Konsistorialsachen >> 2.2 10 4 Einzelne Kirchen und Kirchengemeinden auf dem Land (alphabetisch)
1682
Enthält: Schreiben der Regierung an den Amtssekretär Emanuel Groos in Neuhaus vom Februar 1682, mit nachfolgendem Bericht des Sekretärs (mit Anlagen: diverse Verzeichnisse über Ausgaben bzw. Vorschüsse des Pastors Meyer: für das Pfarrland in Belum von 1676-1681, für Baukosten beim Vikariatlehn von 1673, für seine Präsentations- Examinierungs- und Introduktionskosten von 1669, für Bewirtungskosten anlässlich des Besuchs des Generalsuperintendenten im Kirchspiel von 1675, für den Bau von Backhaus und Schornstein von 1678/79)
Verzeichnung
Meyer, Johann Erhard, Pastor, Belum, Ausgaben Groos, Emanuel, Amtssekretär, Neuhaus
Vormundschaft, Kinder, Johann Erhard Meyer, Pastor, Belum Pfarrland, Belum Vikariatlehn, Belum, Baukosten Backhaus, Belum, Baukosten Präsentations- Examinierungs- u. Introduktionskosten, Meyer, Johann Erhard, Pastor, Belum Bewirtungskosten, Generalsuperintendent, Belum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.