Eberhart von Isenburg, Herr zu Grenzau (Grenszauwe) und Philipp, sein Sohn, werden Mannen des Pfalzgrafen Ruprecht dem Älteren, öffnen ihm ihre Schlösser, Burgen und Städte Villmar (Vylmar) und Grenzau (Grenzauwe), versprechen, ihm gegen jedermann, ausgenommen den römischen König Wenczeslaw, weil sie die Feste Villmar (Vylmar) vom Reich zu Lehen tragen, und den Erzbischof Adolf von Mainz zu dienen und tragen ihm ihr Schloß und Herrschaft Grenzau (Grenszauwe) als Mannlehen auf. Siegler: beide Aussteller und die Brüder Dietrich und Ude von Grenzau.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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