Arbeitskreis II "Kernreaktoren"
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Nr. 121
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung
Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung >> Forschungspolitik >> nationale Gremien und Kommissionen >> Deutsches Atomforum (DAtF)
17. Dezember 1956-5. April 1968
Enthält u.a.: Konstituierung der Fachkommission V "wirtschaftliche, finanzielle und soziale Probleme" (Aufgabenteilung zwischen Staat und Wirtschaft, Bewilligungsbedingungen, Finanzierungs- und Patentfragen, Zusammenarbeit mit der Industrie, Ausarbeitung des Memorandums zum deutschen Atomprogramm, Uranversorgung, 3. Deutsches Atomprogramm 1968-1972); internationale Zusammenarbeit (Abschluss des EURATOM-Vertrages, bilateraler Vertrag mit der USAEC zur Lieferung von Kernbrennstoffen); Konkretisierung des Eltviller Programms bis 1965 (Materialprüfreaktor, Forschung zu Reaktorbaustoffen, Brüterprogramm, Entwicklungsgruppen der Industrie und künftige Reaktorlinien, Wiederaufarbeitung); Materialbeschaffung (Schweres Wasser, Brennelemente, Uranprospektion, Bau einer Schwerwasser- und Wiederaufbereitungsanlage)
Enthält auch: Memorandum der Deutschen Atomkommission zu technischen, wirtschaftlichen und finanziellen Fragen des Atomprogramms, Dez. 1957; Cartellieri, Wolfgang: "Bericht über den neuesten Stand der Beteiligung der Bundesrepublik an der internationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der friedlichen Atomenergieverwendung", Anlage 2 zum Protokoll der konstituierenden Sitzung der Fachkommission V der DAtK, Dez. 1956; Pretsch, Joachim: "Bericht (Zsfsg.) über das Deutsche Atomprogramm in der neuen Legislaturperiode und seine Prioritäten", Protokoll der 5. Sitzung der DAtK, Nov. 1965
Enthält auch: Memorandum der Deutschen Atomkommission zu technischen, wirtschaftlichen und finanziellen Fragen des Atomprogramms, Dez. 1957; Cartellieri, Wolfgang: "Bericht über den neuesten Stand der Beteiligung der Bundesrepublik an der internationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der friedlichen Atomenergieverwendung", Anlage 2 zum Protokoll der konstituierenden Sitzung der Fachkommission V der DAtK, Dez. 1956; Pretsch, Joachim: "Bericht (Zsfsg.) über das Deutsche Atomprogramm in der neuen Legislaturperiode und seine Prioritäten", Protokoll der 5. Sitzung der DAtK, Nov. 1965
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:08 MESZ
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