Klengel
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12881 Genealogica, Nr. 2255 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
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1656 - 1831
Enthält u. a.: Bewilligung des Gesuchs von Maria von Klengel, geborene Bex, um Abhaltung einer Gedächtnispredigt für ihre verstorbene Schwester in Freiberg.- Beräumung des Neuen Grabens am Vorwerk Kalckreuth.- Bestellung von Vormündern.- Schulden von Elisabeth von Muschlitz bei Maria von Klengel.- Beschwerde von Wolf Caspar von Klengel über die Beförderung des Stückhauptmanns Suttinger zum Oberhauptmann.- Quittung des Generalmajors Heinrich von Klengel über erhaltene Auslösung für die Teilnahme am Landtag von 1811.- Erhebung des Abschosses von einer an Gottfried Greiße in Magdeburg zu zahlenden Geldsumme der Klengelschen Erben.- Unerlaubter Wegzug des Dreschers Hans Georg Neupert von Augustusburg nach Nossen.- Bevormundung der trunksüchtigen Maria Eleonora von Klengel.- Treueversprechen von Wolf Caspar von Klengel nach der Ernennung zum Oberst über das Dresdner, Freiberger und Zwickauer Defension-Fähndel.- Schuldenwesen von Maximiliane Ernestine Sophie von Klengel, geborene von Üchtritz.- Erteilung von Vollmachten zur Vertretung vor Gericht.- Legat von Maria von Klengel für das Hospital St. Jakob zu Dresden.- Vertrag zwischen den Rittergütern Hahnefeld und Riesa über die Koppeljagd auf den Fluren zu Heyda, Poppitz und Mergendorf.- Abschrift der erneuten Bestallung des Obersts über die Artillerie des Haupt- und Landeszeughauses, Wolf Caspar von Klengel.- Bestallungen von Wolf Caspar von Klengel zum Oberlandbaumeister, Ingenieur und Geograf sowie zum Oberst.- Empfehlungsschreiben.- Verabschiedung des Rittmeisters Hans Moritz Alexander von Klengel.- Erben des verstorbenen Rittmeisters Hans Moritz Alexander von Klengel auf Lützschena.- Tod und Beerdigung des Hauptmanns Heinrich Karl Adolf von Klengel in Nizza.- Leichenpredigt für den Generalwachtmeister, Festungskommandanten und Baumeister Wolf Caspar von Klengel (Druck).
darin: : Akte des Rates zu Dresden über die Klage der Erben von Gregor Dietrich gegen die Erben von Maria von Klengel wegen des Ritterguts Naundorf, 1720-1723.- Akte des Oberhofgerichts Leipzig über die Klage von Dr. Heinrich Blümner gegen die Frau von Klengel und Konsorten wegen der Aufkündigung eines Kapitals von 3000 Taler, 1817.- Akte des Oberhofgerichts Leipzig über die Klage von Hans Friedrich Ferdinand von Bodenhausen und Konsorten gegen Maximiliane Ernestine Sophie von Klengel und Konsorten wegen einer Schuldforderung, 1818-1819.
darin: : Akte des Rates zu Dresden über die Klage der Erben von Gregor Dietrich gegen die Erben von Maria von Klengel wegen des Ritterguts Naundorf, 1720-1723.- Akte des Oberhofgerichts Leipzig über die Klage von Dr. Heinrich Blümner gegen die Frau von Klengel und Konsorten wegen der Aufkündigung eines Kapitals von 3000 Taler, 1817.- Akte des Oberhofgerichts Leipzig über die Klage von Hans Friedrich Ferdinand von Bodenhausen und Konsorten gegen Maximiliane Ernestine Sophie von Klengel und Konsorten wegen einer Schuldforderung, 1818-1819.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:25 MEZ