Ausländisches Vermögen (Einzelfälle)
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401 RdB Pdm 14609 (1310225)
401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
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1974-1981
Enthält: Gransee: Grundstück in Fürstenberg, Bahnhofstr. 5, Hypothek, 1980. - Potsdam-Land: Grundstück in Kleinmachnow, Meiereifeld 26a, Wilhelmine Donth, 1977. - Oranienburg: Grundstück in Schmachtenhagen, GB Bl. 306, Nachlassgrundstück Appolonia Wache, 1974-1981. - Oranienburg: Grundstück in Velten, Große Promenade 8, GB Bl. 1801, Eigentümer: Emil Gumin, 1981. - Potsdam: Grundstück in Babelsberg, Espengrund 3, Eigentümer: Julie Nolte, 1981. - Potsdam: Grundstück Hermann-Elflein-Str. 33, 1981. - Potsdam-Land: Grundstück in Wilhelmshorst, Potsdamer Str. 47-49, Eigentümer: Käte Rödiger, 1981. - Oranienburg: Grundstück in Hohen Neuendorf, Briesestr. 23, GB Bl. 4346, 1981. - Zossen: Grundstück in Nunsdorf, Dorfstr. 24, Fritz und Hedwig Steffen, 1980. - Zossen: Grundstück in Rangsdorf, Promenade 6, GB Bl. 1991, Eigentümer: Helene Krieg, 1980. - Potsdam-Land: Grundstück in Groß-Glienicke, Wendensteig 51, Eigentümer: Jutta Ingenohl, 1980. - Potsdam-Land: Grundstück in Ferch, GB Bl. 193, Eigentümer: Max Sülzenfuss, 1981. - Potsdam-Land: Grundstück in Groß Glienicke, Wendensteig 368, GB Bl. 948, Eigentümer: Elonore Eibel, 1981. - Potsdam-Land: Grundstücke in Groß Glienicke, Am Weinberg 5 und Am Park, GB Bl. 788 und 1018, Eigentümer: Ladislaus von Kramolin, 1981. - Kyritz: Grundstück in Bork / Lellichow, Erbauseinandersetzung über den Nachlass der Else Zimmermann, 1980. - Nauen: Grundstück in Priort, GB Bl. 326, Eigentümer: Gertrud Stachurski, 1978-1981. - Nauen: Grundstück in Nauen, Jüdenstr. 3, Eheleute Boss, 1980. - Oranienburg: Grundstück in Borgsdorf, Heinrichstr. 10, Eigentümer: Frau Hirth, Grundstück in Velten, Karl-Marx-Str. 70, Eigentümer: Willert; Grundstücke in Hohen Neuendorf, Jägerstr. 20 und Rasenweg 13, Eigentümer: Anna Schwerdt, 1979-1980. - Potsdam-Land: Grundstück in Wilhelmshorst, Rosenweg 24/26, Eigentümer: Erbengemeinschaft Böhme, 1980. - Potsdam-Land: volkseigene Grundstücke in Berlin (West), An der Uferpromenade, Bestandsblatt 261, Flur 9, Flurstück 71 (früher 1013/7) und Am Groß Glienicker See, Flurstück 81 /früher 394/7), 1980. - Oranienburg: ehemalige Gärtnerei Holblumver in Glienicke, 1979-1980. - Zossen: Grundstück in Klausdorf, Zossener Str. 56, 1980. - Potsdam-Land: Grundstücke in Werder, Potsdamer Str. 92/93, Eigentümer: Marie Beutner, 1980. - Zossen: Grundstück in Rangsdorf, Rheingoldallee 17, GB Bl. 366/I, ehemalige Eigentümer: Schierstädt'sche Erben, 1979. - Zossen: Grundstück in Klausdorf, GB, Bl. 633 - Eigentümer: Eheleute Berner, 1979-1980. - Zossen: Grundstück in Rangsdorf, Goethestr. 21, 1979. - Königs Wusterhausen: Grundstück in Schulzendorf, Rosa-Luxemburg-Str. 121, Eigentümer: Hildegard Kalbas, 1980. - Potsdam: Grundstück Jägerallee 8, Herr Henckel-Donnersmarck, 1980. - Potsdam: GB von Neu Babelsberg, Bl. 139, Liste "C", früherer Eigentümer: Jacob Goldschmidt, 1980. - Potsdam: Grundstücke Rudolf-Breitscheid-Str. 4, Eigentümer: Otto w. Kapithe und Steinstr. 32, Eigentümer: Josephine Russak.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:11 MESZ
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