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12 Karten der Ruralkapitel der Diözese Konstanz
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Ausführlicher Titel: "Catalogus personarum ecclesiasticarum et locorum dioecesis Constantiensis von 1779"
Enthält:
- I. Ruralis Capituli Biberacensis (Biberach a.d.R.)
- II. Ruralis Capituli Brisacensis (Breisach)
- VII. Ruralis Capituli Ehingensis (Ehingen)
- XIV. Ruralis Capituli Haigerlochensis (Haigerloch)
- XVII. Ruralis Capituli Laupheimensis (Laupheim)
- XVIII Ruralis Capituli Lindauiensis (Lindau)
- XXIII. Ruralis Capituli Munderkingensis (Munderkingen)
- XXXI. Ruralis Capituli Augiae Divitis (Reichenau)
- XLIV. Ruralis Capituli Villingensis (Villingen)
- XLVIII. Ruralis Capituli Wisenthalensis (Wiesental)
- L. Ruralis Capituli Wurzachensis (Wurzach)
- Dioecesis Constantiensis (Konstanz)
12 Kartenblätter, gebunden
8° (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: J. R. Holzalb
Karten und Pläne
Herstellungsort: Zürich
Bad Wurzach RV
Biberach an der Riß BC
Breisach am Rhein FR
Ehingen (Donau) UL
Haigerloch BL
Laupheim BC
Lindau (Bodensee) LI
Munderkingen UL
Reichenau KN
Villingen : Villingen-Schwenningen VS
Wiesental
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.