Notariatsinstrument aufgenommen auf Verlangen des Konvents zu Comburg von den Notaren Johannes Bopf und Johannes Hohermut im Beisein von Abt Johannes zu Murrhardt, Heinrich Benckler, Dekan des Ruralkapitels in Hall und Pfarrer in Münster, sowie Meister Wilhelm von Stetten, Kirchherr zu Crailsheim (Krecwlshein), Johann, Pfarrer zu Münkheim (Münckeim), Johann Fellberger, Pfarrer zu Lendsiedel (Leutsydel), Johann Luckenbach, Vyrenkorn und Conrad Hürlbach, Pfründner zu Hall, Peter Müller und Hans Helle, zwei Priester, sowie der ehrbaren Männer Friedrich von Schanburg, Zürch von Stetten, Volkard von Enslingen und Rudolph Eberhard, Edelknecht, demzufolge Philipp Eberhard von Eltershofen dem Konvent zu Comburg zu seinem und seiner Eltern Heil den Kirchensatz der Pfarrkirche zu Erlach und der Kapelle St. Johannis zu Gelbingen übergibt, so wie er solche von seinen Vorfahren ererbt, welche dieser Kirche und Kapelle erste Stifter gewesen seien, und wie er und seine Vorfahren diese Rechte bisher von Comburg zu Mannlehen getragen haben.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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