Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Grafen von Isenburg und Wied (Urkundenabschriften)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthaeltvermerke: Enthält v.a.: Stammtafel der Edelherrn und Grafen von Isenburg und Wied, (1075-1764) 2. Hälfte 18. Jh.; ausführliche Erläuterung der Stammtafel der Edelherrn und Grafen von Isenburg und Wied mit Verweis auf verschiedene Urkunden und die nachfolgenden 86 beglaubigten Urkundenabschriften, 1769; Urkundenabschriften zur Geschichte der Edelherrn und Grafen von Wied und Isenburg, (1258-1769), darunter: Burgfriede zu Isenburg zwischen Salentin, Gerlach, Wilhelm und Salentin von Isenburg, (1334); Belehnung des Grafen Wilhelm von Wied mit der Hälfte der Burg Arenfels und weiterer Lehen durch den Erzbischof von Trier, Kuno II. von Falkenstein, (1371); Belehnung des Grafen Salentin von Isenburg mit der zweiten Hälfte der Burg Arenfels und weiterer Lehen durch den Erzbischof von Trier, Kuno II. von Falkenstein, (1371); Familienverträge zwischen Isenburg und Wied, (1374, 1376, 1402); Belehnung des Grafen Gerlach von Isenburg mit der Hälfte der Burg Grenzau im Westerwald und weiteren Lehen durch den Erzbischof von Trier, (1443); Erbteilung zwischen Dietrich von Isenburg, Johann von Nassau, Salentin von Isenburg und Frank von Kronenberg über Burg und Herrschaft Grenzau und sonstige isenburgische Güter, (1431); Erbteilung zwischen den Brüdern Gerlach, Salentin und Wilhelm von Isenburg, (1502); Lehenreverse der Anna von Isenburg über die vom Abt zu Fulda erfolgte Belehnung mit Burg Isenburg, (1568, 1572); Verzeichnis über die Isenburger und Grenzauer Lehen der Reichsabtei Fulda, (1538-1561); Belehnung des Wilhelm von Braunsberg mit der Herrschaft Wied durch König Ludwig d. Bayer, (1326); Belehnung des Wilhelm von Braunsberg mit dem Haus Isenburg durch den Abt von Fulda, (1337); Lehnbriefe des Fürstabtes von Fulda für Angehörige der Familie von Wied und von Runkel mit dem Schloß Isenburg und Zubehör, (1486, 1493, 1527, 1544, 1558, 1569, 1570, 1603, 1623, 1637, 1650, 1671, 1678, 1701, 1707, 1715, 1727, 1740); Papst Eugen III. nimmt die Abtei Laach in der Eifel und ihre Güter in seinen Schutz, (1147); Urkundenabschriften zu den Besitzungen der Abtei Laach, (1231, 1255, 1275); Testament des Grafen Ernst von Isenburg, (1662); Vertrag zwischen dem Fürsten Philipp von Arenberg-Croy und dem Kurfürsten von Trier über den Kauf der Hinterlassenschaft des Grafen Ernst von Isenburg durch das Erzstift Trier, (1667); gedruckte Ausführungen zum Streit zwischen dem Herzog Philipp von Arenberg-Croy und dem Erzstift Trier mit dem Stift Fulda wegen der zu Schloß Isenburg gehörigen Lehen, (1743, 1748). Enthält auch: Abschrift einer Urkunde Papst Eugenius III., (1147)
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Salentin,
Gerlach,
Wilhelm
Wied
Falkenstein,
Dietrich
Nassau,
Kronenberg
Isenburg
Braunsberg
t Eugenius III.,
Isenburg,
Arenberg-Croy
Ludwig d. Bayer
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.