Domänenjustizämter (Bestand)
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XX. HA, Rep. 41
Tektonik >> TERRITORIALÜBERLIEFERUNGEN, PROVINZIAL- UND LOKALBEHÖRDEN >> Preußenland / Ostpreußen >> Überlieferung der im 18. Jh. neu eingerichteten Verwaltungsbehörden (einschließlich Neuostpreußen)
Laufzeit: 1704 - 1826
Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.
Vorbemerkung
Bestandsgeschichte:
Die im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz vorhandene Territorialüberlieferung Ostpreußens setzt sich im Wesentlichen aus denjenigen Beständen, Nachlässen und Sammlungen des früheren Staatsarchivs Königsberg/Preußen zusammen, die vor Ende des Zweiten Weltkriegs nach Westen verlagert und über das damalige Staatliche Archivlager in Göttingen 1979 an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz abgegeben wurden. Während das Archiv des Deutschen Ordens (bis 1525) und des Herzogtums Preußen (bis 1701) fast vollständig hier zur Verfügung stehen, nimmt die Überlieferungsdichte im folgenden Zeitraum kontinuierlich ab; im späten 19. und im 20. Jahrhundert ist dann nur noch ein kleiner Ausschnitt des ursprünglichen Archiv- bzw. Behördenschriftguts vorhanden.
Das im damaligen Staatsarchiv Königsberg unter der Repositur 41 Domänenjustizämter verwahrte Archivgut ist nicht überliefert. Bei der vorliegenden Überlieferung handelt es sich um Dokumente, die der Überlieferung XX. HA, EM - Oberratsstube, Preußische Regierung, Ostpreußisches Etatsministerium entnommen und der Repositur 41 zugeordnet wurden. Grundlage für die im Jahre 2019 durch die Unterzeichnete vorgenommene Neuverzeichnung, Neusignierung und Neuverpackung war ein vorläufiges Findmittel ohne Datumsangabe.
Weiterführende Literatur:
- Grundriss zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815-1945, Reihe A: Preußen, herausgegeben von Walther Hubatsch, Band 1: Ost- und Westpreußen, bearbeitet von Dieter Stüttgen, Marburg/Lahn 1975, Seite 7 folgende.
- Forstreuter, Kurt: Das Preußische Staatsarchiv in Königsberg. Göttingen 1955.
- Jähnig, Bernhart: Verlagerung der Königsberger Archivbestände von Göttingen nach Berlin, in: Der Archivar, Jahrgang 34, Heft 3, 1981, Spalte 400 - Spalte 402.
- Täubrich, Rainer (Bearbeiter): Archive in Ostpreußen vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Bonn 1990.
- Korejwo, Mariusz Tomasz: Archiwum Panstwowe w Olsztynie: informator o zasobie archiwalnym. Warszawa: Naczelna Dyrekcja Archiwów Panstwowych; Archiwum Panstwowe w Olsztynie, 2007.
- Laczny, Joachim: Verzeichnisse der 1944 nach Grasleben überführten Archivalien des Staatsarchivs Königsberg, in: Preußenland. Neue Folge 7/2016, Seite 155 - Seite 176.
Formalangaben:
Letzte vergebene Nummer*: 8
(* bei Signierung nach nc)
Umfang (in laufenden Metern): 0,1
Lagerungsort : Dahlem
Die Akten sind auf weißen Leihscheinen wie folgt zu bestellen:
XX. HA, Rep. 41, Nr. #
Zitierweise:
XX. HA Historisches Staatsarchiv Königsberg, Rep. 41 Domänenjustizämter, Nr. #
Berlin, 16. Februar 2021 (Constanze Krause M.A.; Archivamtsrätin)
Zitierweise: GStA PK, XX. HA, Rep. 41
Vorbemerkung
Bestandsgeschichte:
Die im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz vorhandene Territorialüberlieferung Ostpreußens setzt sich im Wesentlichen aus denjenigen Beständen, Nachlässen und Sammlungen des früheren Staatsarchivs Königsberg/Preußen zusammen, die vor Ende des Zweiten Weltkriegs nach Westen verlagert und über das damalige Staatliche Archivlager in Göttingen 1979 an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz abgegeben wurden. Während das Archiv des Deutschen Ordens (bis 1525) und des Herzogtums Preußen (bis 1701) fast vollständig hier zur Verfügung stehen, nimmt die Überlieferungsdichte im folgenden Zeitraum kontinuierlich ab; im späten 19. und im 20. Jahrhundert ist dann nur noch ein kleiner Ausschnitt des ursprünglichen Archiv- bzw. Behördenschriftguts vorhanden.
Das im damaligen Staatsarchiv Königsberg unter der Repositur 41 Domänenjustizämter verwahrte Archivgut ist nicht überliefert. Bei der vorliegenden Überlieferung handelt es sich um Dokumente, die der Überlieferung XX. HA, EM - Oberratsstube, Preußische Regierung, Ostpreußisches Etatsministerium entnommen und der Repositur 41 zugeordnet wurden. Grundlage für die im Jahre 2019 durch die Unterzeichnete vorgenommene Neuverzeichnung, Neusignierung und Neuverpackung war ein vorläufiges Findmittel ohne Datumsangabe.
Weiterführende Literatur:
- Grundriss zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815-1945, Reihe A: Preußen, herausgegeben von Walther Hubatsch, Band 1: Ost- und Westpreußen, bearbeitet von Dieter Stüttgen, Marburg/Lahn 1975, Seite 7 folgende.
- Forstreuter, Kurt: Das Preußische Staatsarchiv in Königsberg. Göttingen 1955.
- Jähnig, Bernhart: Verlagerung der Königsberger Archivbestände von Göttingen nach Berlin, in: Der Archivar, Jahrgang 34, Heft 3, 1981, Spalte 400 - Spalte 402.
- Täubrich, Rainer (Bearbeiter): Archive in Ostpreußen vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Bonn 1990.
- Korejwo, Mariusz Tomasz: Archiwum Panstwowe w Olsztynie: informator o zasobie archiwalnym. Warszawa: Naczelna Dyrekcja Archiwów Panstwowych; Archiwum Panstwowe w Olsztynie, 2007.
- Laczny, Joachim: Verzeichnisse der 1944 nach Grasleben überführten Archivalien des Staatsarchivs Königsberg, in: Preußenland. Neue Folge 7/2016, Seite 155 - Seite 176.
Formalangaben:
Letzte vergebene Nummer*: 8
(* bei Signierung nach nc)
Umfang (in laufenden Metern): 0,1
Lagerungsort : Dahlem
Die Akten sind auf weißen Leihscheinen wie folgt zu bestellen:
XX. HA, Rep. 41, Nr. #
Zitierweise:
XX. HA Historisches Staatsarchiv Königsberg, Rep. 41 Domänenjustizämter, Nr. #
Berlin, 16. Februar 2021 (Constanze Krause M.A.; Archivamtsrätin)
Zitierweise: GStA PK, XX. HA, Rep. 41
Umfang: 0,1 lfm (8 VE); 0,1 lfm (8 VE)
Bestand
deutsch
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
19.08.2025, 12:19 PM CEST
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Hierarchy detail view
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- TERRITORIALÜBERLIEFERUNGEN, PROVINZIAL- UND LOKALBEHÖRDEN (Archival tectonics)
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