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Druckschriften aus dem Nachlaß Berghofer
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Comitial-Akten Rep. 63c S. 451 No. V
52221
Impressa, so sich unter des hochseel. Herrn Gesandten von Bergkhoffer Regenspurgischen privat Scripturen gefunden. anno 1745. H.
Registratursignatur/AZ: GAB 2B-2D
MBKB, GAB Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth
enthält u.a.: Enthält: Karmeliter in der Reichs-Stadt Ravensburg wegen Augsburger Confession, Predigten in der Kirche das Langhaus genannt ...1660; Mecklenburger Sachen; Pro notitia die Hessische Stammausträge, 1730, Hanauische Mobiliar-Verlassenschaft und das Amt Babenhausen 1737; Landgraf Wilhelm zu Hessen-Kassel als regierender Graf zu Hanau contra Ludwig Landgraf zu Hessen-Darmstadt 1737; Summarische Vorstellung der gerechten Forderung des Hauses Stollberg auf die Graffschaft Königstein oder die Münzenberg-Falckenstein und Epsteinische unter dem Namen der Graffschafft Königstein begriffene Lande, welche ihnen Graf von Stollberg jure haereditario gebühren, 1664; Ackermann contra Brandenburg-Kulmbach 1721
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Hessen-Kassel, Wilhelm
Hessen-Darmstadt, Ludwig von
Ackermann
Stollberg, von
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.