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Nachlass Ehard, Hans 888
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 1. Zur Person Ehards >> 1.20 Dokumentation über Ehard >> 1.20.1 Sammelmappen von Annelore Ehard (1946-1951)
1948-1949
Enthält: Ordnung der großen Fronleichnamsprozession in München am 27.5.1948, Zeitungsbild von Regierungsvertretern beim Fronleichnamsgottesdienst; Foto von Ehard anläßlich eines Interviews; Stadtratswahl in Bayern am 30.5.1948 mit starken Verlusten der CSU; Anonymer Brief eines Bayern-Partei-Wählers an Baumgartner und Ehard über die Motive der Wähler der Bayernpartei; Bericht über einen Vortrag Ehards auf der Juristentagung in München über: "Der Nürnberger Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher und das Völkerrecht" (Passauer Neue Presse, 8.6.1948); Artikel über die öffentliche Empörung über Lebensmittelzulagen für Bayerns Minister, private Briefe und Leserbriefe; Fotos, wahrscheinlich vom Deutschen Juristentag; "Kohlenkonferenz" der Ministerpräsidenten in Düsseldorf, 5./6.6.1948, Prospekt von der Zeche Zollverein in Essen; Diskussionen um die Auflösung des bayerischen Landtags; Interview mit Frau Ehard; Währungsreform; Theater-, Opern- und Konzertprogramme der Spielzeit 1947/48 und 1948/49; Trizonale Ministerpräsidenten-Konferenz in Koblenz, Juli 1948, Fotos; The international Who's who 1949, Thirteenth Edition, englisch sprachiger Eintrag über Ehard; Programm der Landesausschuß-Tagung am 17. und 18.7.1948 in Augsburg; Rede Ehards am 30.7.1948 im Bayerischen Landtag zum Ergebnis der Konferenzen der Ministerpräsidenten und zur Pfalzfrage; Unterlagen einer Privatreise Ehards in die Schweiz im August 1948 anläßlich der Weltkonferenz für moralische Aufrüstung in Caux; "Viele Liebhaber werben um die Pfalz", Stimmen und Stimmungen um "Bayern links des Rheins", Zeitungsartikel von Konstantin Prinz von Bayern (Münchner Merkur, 2. Auflage 1948); Einladungen von und an Ehard; Porträt von Frau Ehard und Frau Hundhammer: "Die Frauen unserer Prominenten"; Bayerns Haltung zu Bonn und zum Grundgesetz; Bayerischer Bauerntag in Memmingen, September 1948, Fotos; Formulierung der Grundrechte durch den Parlamentarischen Rat; Fotos von Ehard bei einem Bamberg-Besuch; Zeitungsbild von Georg Solti, Chefdirigent der Bayerischen Staatsoper; Interview der SZ mit Ehard über Bayern und das Bonner Grundgesetz; Artikel von Dr. Thomas Dehler über "Bayern in Bonn"; Einfacher Rundreise-Interzonen-Paß für Ehard vom 5.7.1948; Hotelrechnungen; Illustrierte Film-Bühne Nr. 248: "Das verlorene Gesicht". "Das unbekannte Ich", der wissenschaftliche Hintergrund des Films "Das verlorene Gesicht", November 1948; "Politiker zu Hause". Eine neue Serie der Abendzeitung mit dem Tagesbericht: Frau Annelore Ehard; Artikel über einen Vortrag Ehards zur Stellung Bayerns im westdeutschen Staatenverband (SZ); Eröffnung der ersten Bauernschule Bayerns in Ottobeuren, Fotos; Taufe des Doppelschrauben-Motorschifffs in Starnberg durch Frau Ehard, Dezember 1948, auf den Namen "Bayern". Erinnerungsanzeige an die Jungfernfahrt mit Gedicht vom Gemeinderat Seeshaupt überreicht. Fotos von der Taufe und Jungfernfahrt, Programm der Taufe, technische Beschreibung des Schiffs durch das Deutsche Reichsbahn-Zentralamt München; Bericht Ehards vor dem Länderratsausschuß des Landtags über den Stand der Arbeiten des Parlamentarischen Rats (SZ, 16.12.1948); Prominente Köpfe der CSU in Bayern, Wandkalender 1949, hrsg. vom Kreisverband der CSU Forchheim; Programm der Landesausschuß- Sitzung der CSU am 18./19.12.1948 in Forchheim; Programm der Weihnachtsfeier 1948 des Personals der Bayerischen Staatskanzlei; Porträt Ehards in der Münchner Allgemeinen Nr. 1, 2. Jg., 2.1.1949; "Der bayerische Ministerpräsident" von Dr. jur. Hermann Etzel (Bavaria); Fotos vom Schäfflertanz in München; Der Landtag bezieht das Maximilianeum, Januar 1949; Bayerisches Staatsministerium des Innern, Staatssekretär für das Flüchtlingswesen, Juli 1948: Statistischer Informationsdienst Nr. 64: Die Überbelegung Bayerns mit Flüchtlingen im Vergleich zu den übrigen Ländern der US-Zone (ohne Bremen), Graphik zu Nr. 64; Nr. 65: Die Gesamtbevölkerung und die Zugezogenen in Bayern, Stand 1948; Privatkorrespondenz des Ehepaars Ehard; Weihnachtsbotschaften an die bayerische Jugend von Ehard und Murray D. van Wagoner (Landesdirektor der Militärregierung für das Land Bayern), Jugendnachrichten Nr. 10, Weihnachten 1948; Porträt Ehards in: Die Rheinpfalz, 22.1.1949; Übergabe von "Radio München" in deutsche Hände; Liste der Gäste eines Empfangs im Hause Ehard für Paul Hindemith, Januar 1949; Staatsbesuch im Kreise Vohenstrauß, Januar 1949, Programm; Zeitungsbilder vom Presse- und Filmball
Akten
deutsch
Baumgartner, Josef
Dehler, Thomas
Ehard, Annelore (s.a. Maex)
Etzel, Hermann
Hindemith, Paul
Bayern, Konstantin, Prinz von
Solti, Georg
Van Wagoner, Murray D.
Augsburg
Pfalz
Bamberg
Caux sur Montreux (Schweiz)
Düsseldorf
Essen
Forchheim
Koblenz
München
Ottobeuren
Schweiz
Starnberg
Vohenstrauß
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
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