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Augustin & d. p. Freiheitsproblem 1930, 1965
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Enthält: Die Mappe enthält Rezensionen von Augustin und das paulinische Freiheitsproblem und hs. Vorarbeiten zum Text. Die Rezensionen beziehen sich sowohl auf die erste Auflage von 1930 als auch auf die zweite Auflage von 1965. Soweit nicht anders angegeben, handelt es sich um vom Verlag gelieferte und abgestempelte Belegexemplare. HJ 7-12-1 enthält die Kopie einer von Hugo Koch verfaßten Besprechung aus der Theologischen Literaturzeitung 55 (1930) und die Kopie einer Besprechung von H. v. Campenhausen aus der Deutschen Literaturzeitung vom 22.11.1931. HJ 7-12-19 enthält einen Kurzartikel aus den Theologischen Blättern vom Dezember 1930, der auf die Besprechung von Hugo Koch verweist und ein Original der Rezension von Koch. Weitere Originale dieser folgenreichen Besprechung finden sich in HJ 7-12-6 und -18. Bei HJ 7-12-2 handelt es sich um eine Rezension aus dem Bulletin de Theologie Ancienne et Medievale von 1976. HJ 7-12-3 ist eine Rezension von Eberhard Jüngel, erschienen in der Theologischen Literaturzeitung 92 (1967). HJ 7-12-4 ist die Kopie eines Drucktextes mit der englischen Übersetzung der Einleitung zur 2. Auflage von James M. Robinson. Stück HJ 7-12-5 ist eine Besprechung aus Bijdragen 30 (1969). Bei Stück HJ 7-12-7 handelt es sich um eine Rezension aus Theologie und Glaube aus dem Jahre 1932, bei HJ 7-12-8 um eine Rezension von F. Van Steenberghen aus Revue Neoscolastique de Philosophie, bei HJ 7-12-9 um eine Rezension aus Scholastik 4 (1930), bei HJ 7-12-10 um einen Nachweis in einer Bücherschau aus dem Jahre 1930 des Buchhändlers B.H. Blackwell Ltd., Oxford. HJ 7-12-11 ist eine Rezension von Karl Eder, HJ 7-12-12 eine Rezension aus der Revue des sciences philosophiques et theologiques vom Juli 1930, HJ 7-12-13 eine Kurzrezension aus Anglican Theological Review, HJ 7-12-14 eine Rezension aus Revue d'Histoire Eccléstiastique vom Juli 1930, HJ 7-12-15 eine Kurzrezension aus den Monatsheften für Rheinische Kirchengeschichte, HJ 7-12-16 eine Rezension aus der Ricerche Religiose, HJ 7-12-17 eine Sammelrezension von Gustav Krüger aus der Zeitschrift für Kirchengeschichte 49 (1930), HJ 7-12-20 eine Sammelrezension von Rudolf Bultmann aus der Theologischen Rundschau N.F. 8 (1936). Bei den Stücken HJ 7-12-21 bis -26 handelt es sich um Rezensionsbelege aus dem Archiv für Geschichte der Philosophie 11 (1961), der Bonner Zeitschrift für Theologie und Seelsorge 7 (1930), der Études Théologiques et Religieuses 5 (1930), der Revue de Theologie et de Philosophie aus dem Jahre 1967, der Kerk en Theologie 17 (1966) und der Revue des Études Augustiniennes (1967). HJ 7-12-27 enthält ein Blatt mit einem hs. Entwurf zu einem Brief an Rudolf Bultmann und ein hs. Manuskript mit dem Titel "1. Paulus-Entwurf", das Bultmann nach Vermerken von Jonas offensichtlich am 13.7.1929 in Form eines Briefes zuging. Das Manuskript ist durchnumeriert, die erste Seite fehlt. Der Text weicht bis zum Beginn der Seite 15 nur wenig ab von dem zuerst 1964 in der Festschrift zum 80. Geburtstag für Rudolf Bultmann und später als Anhang III zur 2. Auflage von Augustin und das paulinische Freiheitsproblem veröffentlichten Artikel "Philosophische Meditation über Paulus, Römerbrief, Kapitel 7". Die Seiten 15-20 enthalten Fragen an Bultmann, Problematisierungen und persönliche Bemerkungen. Bei HJ 7-12-28 handelt es sich um ein hs. Manuskript mit dem Titel "Zum Freiheitsproblem bei Augustin". Es handelt sich um Darlegungen allgemeinerer Art zum Status des Freiheitsproblems bei Augustin, möglicherweise als Einleitung gedacht. Der Text ist wohl früher verfaßt als der in HJ 4-10 vorliegende, der nach Aufbau und Formulierungen der 1930 veröffentlichten Schrift schon recht nahe ist.
Augustine, Heiliger, Bischof von Hippo
Augustinus, Aurelius
Campenhausen, Hans, Freiherr von, 1903 -
Eder, Karl, 1889 - 1961
Koch, Hugo, 1869 -
Jonas, Hans, 1903
Jüngel, Eberhard
Robinson, James McConkey, 1924 -
Steenberghen, Fernand Van, 1904 -
B.H. Blackwell Ltd.
Anglican theological review (Evanston, Ill.)
Bijdragen (Amsterdam, Niederlande)
Bonner Zeitschrift für Theologie und Seelsorge (Düsseldorf, Deutschland : 1924)
Deutsche Literaturzeitung (Berlin, Deutschland : 1880-1948)
Bulletin de théologie ancienne et médiévale (Louvain, Belgien : 1929)
Études théologiques et religieuses (Montpellier, Frankreich : 1926)
Kerk en theologie (Wageningen, Niederlande : 1950)
Monatshefte für rheinische Kirchengeschichte (1907-1943)
Revue des études augustiniennes (Paris, Frankreich : 1955)
Revue des sciences philosophiques et théologiques (Paris, Frankreich : 1907)
Revue d'histoire eccléstiastique (Louvain, Belgien : 1900)
Revue de théologie et de philosophie (Lausanne, Schweiz)
Revue neo-scolastique de philosophie (Louvain, Belgien : 1894)
Ricerche religiose (Rom, Italien : 1925)
Scholastik (Freiburg im Breisgau, Deutschland : 1926-1965)
Theologie und Glaube (Paderborn, Deutschland : 1909)
Theologische Blätter (Leipzig, Deutschland : 1922-1942)
Theologische Literaturzeitung (Leipzig, Deutschland : 1876)
Theologische Rundschau (Tübingen, Deutschland : 1897)Zeitschrift für Kirchengeschichte (Stuttgart [etc.], Deutschland)
28 Stücke (104 Bl.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.