Befehle der SMAD
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BArch NY 4182/1200
NL 182/1200
BArch NY 4182 Ulbricht, Walter und Ulbricht, Lotte
Ulbricht, Walter und Ulbricht, Lotte >> Nachlass Walter Ulbricht >> 5. Zusammenarbeit mit der SMAD/SKK >> 5.2. Durchführung der Befehle der SMAD
1945 - 1950, o. Dat.
Enthält:
Befehl Nr. 67 vom 6. März 1946 über die Verbrauchsordnung für Waren und Materialien; Befehl Nr. 32 vom 12. Feb. 1948 über die Zusammensetzung und Vollmachten der DWK und Strukturplan der DWK; Befehl Nr. 105 vom 9. Juni 1948 über die Verbesserung des Vertriebs von Zeitschriften; Befehl Nr. 6 vom 17. Jan. 1949 über die Ausarbeitung von Verbrauchsnormen in der Wirtschaft und Landwirtschaft
Erwähnt werden u.a.: M. Dratwin, Georg Handtke, Edwin Hoernle, Hans Jendretzky, Greta Kuckhoff, Erwin Lampka, Bruno Leuschner, Lukjantschenko, Jenny Matern, Arthur Pieck, Heinrich Rau, Fritz Selbmann, Gustav Sobottka, W. Sokolowski
Befehl Nr. 67 vom 6. März 1946 über die Verbrauchsordnung für Waren und Materialien; Befehl Nr. 32 vom 12. Feb. 1948 über die Zusammensetzung und Vollmachten der DWK und Strukturplan der DWK; Befehl Nr. 105 vom 9. Juni 1948 über die Verbesserung des Vertriebs von Zeitschriften; Befehl Nr. 6 vom 17. Jan. 1949 über die Ausarbeitung von Verbrauchsnormen in der Wirtschaft und Landwirtschaft
Erwähnt werden u.a.: M. Dratwin, Georg Handtke, Edwin Hoernle, Hans Jendretzky, Greta Kuckhoff, Erwin Lampka, Bruno Leuschner, Lukjantschenko, Jenny Matern, Arthur Pieck, Heinrich Rau, Fritz Selbmann, Gustav Sobottka, W. Sokolowski
Ulbricht, Walter und Lotte, 1893-1973
Aktenführende Organisationseinheit: Ulbricht, Walter
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:49 MESZ