Sammlung von ca. 36 Zeitungsartikeln: Geschichte, GESOLEI, Kunstgeschichte, Prosa (1911-1936)
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4-16-0 Teich-Balgheim, Otto, 4-16-0-13.0000
4-16-0 Teich-Balgheim, Otto Teich-Balgheim, Otto
Teich-Balgheim, Otto
1911-1936
Enthält: 1) Zwischen Weihnachten und Neujahr - Von der Morgenwiege der christlichen Frühzeit; Eyne Predigt auf das Neujahr 1681 (Wochenschau Heft 1, o. D.); 2) "Heiland - um das Jahr 900- (Wochenschau Nr. 52, o. D.); 3) Wintersonnenwende und Weihnacht (Wochenschau Nr. 52, o. D.); 4) Kinder im Hotel - Erzählung von Klaus Mann (Wochenschau Nr. 15, 1932); 5) Vaterlandsliebe und Heimatgefühl (o. D.); 6) Das Erbe einer Königin an die Stadt Köln (Kölnische Zeitung/Stadt-Anzeiger, 05.07.1936); 7) Die weite Welt (Nr. 51, 22.12.1935); 8) "So leben wir..." Weihnachtsüberraschung des alten Dessauers (Berliner Lokal-Anzeiger, 25.12.1935); 9) Bau-Fiasko in Sowjetrußland (Düsseldorfer Nachrichten 28.04. ?); 10) Klein-Rosemarie verlässt das Krankenhaus (Der Mittag, 07./08.01.1933); 11) Die Pferde des alten Fritz (Düsseldorfer Nachrichten, 26.01.1933); 12) Aus dem gesellschaftlichen Leben ( Der Mittag 07./08.01.1933); 13) Himmelfahrt des Herrn in der bildenden Kunst (Düsseldorfer Nachrichten, 05.05.1932); 14) Die Prinzessin aus Wachs (Berliner Lokal-Anzeiger, 13.03.1932); 15) Wie die alten Meister arbeiten (Düsseldorfer Nachrichten, 03.07.1932); Schloß Jägerhof wird erneuert (Düsseldorfer Stadt-Nachrichten, 03.07.1932); 17) Von rheinischer, niederrheinischer und westfälischer Baukunst des Barocks (Rheinisches Land, Beilage DN, 30.07.1932); 18) Eine Grupellosammlung im Kunstmuseum (Düsseldorfer Nachrichten, 20.11.1932, 2 x vorhanden); 19) Alt Düsseldorfer Bauten im bunten Gewand (Düsseldorfer Nachrichten, 30.11.1932); 20) Jan Wellem oder Karl Theodor? (Düsseldorfer Nachrichten, 16.08.1932, 2 x vorhanden); 21) Kurze Mitteilungen... In einem Vortrag über Gabriel Grupello (Kölnische Zeitung, 21.03.1932); 22) Eine Grupellosammlung im Kunstmuseum (Düsseldorfer Nachrichten, 20.11.1932); 23) Düsseldorf hat noch Bronzekunstgießerei (Düsseldorfer Nachrichten, 11.09.1932); 24) Die singende Säule (Dresdner Nachrichten, 08.11.1911); 25) Die singende Säule (Dresdner Nachrichten, 09.11.1911); 26) Die singende Säule (Dresdner Nachrichten, 10.11.1911); 27) Familienforschung auf der Gesolei (Düsseldorfer Nachrichten, 04.09.1926); 28) Weihnachten im Heiligen Lande (Münchner Illustrierte Presse, Nr. 29, 1926); 29) Der Wert der Heimatkultur ( Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, 14.01.1927); 30) Für die Erhaltung der Heimatwerte (Düsseldorfer Nachrichten, 12.01.1927); 31) Die Koblenzer Rheinausstellung eröffnet (Düsseldorfer Nachrichten, 03.07.1927); 32) Berliner Theater (Düsseldorfer Nachrichten, 12.01.1927); 33) Erschließung des Niederrheins für den Fremdenverkehr (Düsseldorfer Nachrichten, 08.03.1927); 34) Wenn man einen Afgahnen heiratet (Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, 14.01.1927); 35) Der K. Z. wird geschrieben (Kölnische-Zeitung, 02.03.1930); 36) Christi Himmelfahrt in bildlicher Darstellung (Düsseldorfer Nachrichten, 29.05.1930).
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ