Wigeleis vom Wolfstein, Ritter, Schultheiß, und die Schöffen zu Nüremberg beurkunden, dass des Hans Hübner d.Ä. Kinder, Hanz, Thomas , Kunz, Augustin, Hieronymus, Margaretha und Katharina mit Hans Krafft, Margret, seiner Ehefrau; Hans Helchner, Katharina, dessen Ehefrau, des Nikolaus Strobel Töchter bzw. Schwiegersöhne, und mit Sigmund Venitzer, Ursula, seiner Ehefrau, des Heinz Hübner Tochter bzw. Schwiegersohn, eine Teilung des Nachlasses der Brüder Hans und Heinz Huobner und des Nikolaus Strobel, bestehend in Geld und Gütern - einem Haus an der oberen Smidgasse zu Nüremberg, 2 Gütlein zu Bischofsperg und 1 Gütlein zu Reickersshofen, vorgenommen haben. - Siegler: das Gericht zu Nueremberg. - Zeugen: Stephan Schuler und Bartholomäus Knebel.
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Wigeleis vom Wolfstein, Ritter, Schultheiß, und die Schöffen zu Nüremberg beurkunden, dass des Hans Hübner d.Ä. Kinder, Hanz, Thomas , Kunz, Augustin, Hieronymus, Margaretha und Katharina mit Hans Krafft, Margret, seiner Ehefrau; Hans Helchner, Katharina, dessen Ehefrau, des Nikolaus Strobel Töchter bzw. Schwiegersöhne, und mit Sigmund Venitzer, Ursula, seiner Ehefrau, des Heinz Hübner Tochter bzw. Schwiegersohn, eine Teilung des Nachlasses der Brüder Hans und Heinz Huobner und des Nikolaus Strobel, bestehend in Geld und Gütern - einem Haus an der oberen Smidgasse zu Nüremberg, 2 Gütlein zu Bischofsperg und 1 Gütlein zu Reickersshofen, vorgenommen haben. - Siegler: das Gericht zu Nueremberg. - Zeugen: Stephan Schuler und Bartholomäus Knebel.
Reichsstadt Nürnberg, Norica aus Ungarn, Urkunden 7
Reichsstadt Nürnberg, Norica aus Ungarn, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Norica aus Ungarn, Urkunden >> Urkunden in chronologischer Reihung
1436 November 28
Hinweis: 1447 Oktober 16 belehnte Pfalzgraf Ludwig den Michel Behaim zu Nürnberg mit 2 Gütern zu Bischofsberg unter Hainberg; 1451 Januar 8 belehnte Pfalzgraf Friedrich Leonhard und Michel Behaim damit (nach: Archiv des germanischen Nationalmuseums zu Nürnberg, Nürnberg 1855, S. 22, 23)
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: das Siegel ist abgefallen und fehlt.
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geben am mitwochen vor saqnt Andrestag des zwelfboten nach Crists gepurt vierzehenhundert und in dem sechsunddreissigisten jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1436
Monat: November
Tag: 28
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geben am mitwochen vor saqnt Andrestag des zwelfboten nach Crists gepurt vierzehenhundert und in dem sechsunddreissigisten jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1436
Monat: November
Tag: 28
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Wolfstein, Wiguläus von, Schultheiß zu Nürnberg
Hübner, Johann (Hans)
Hübner, Thomas
Hübner, Konrad (Kunz)
Hübner, Augustin
Hübner, Hieronymus
Hübner, Margaretha
Hübner, Katharina
Kraft, Johann (Hans)
Kraft, Margaretha
Helchner, Johann (Hans)
Helchner, Katharina
Strobel, Nikolaus
Venitzer, Sigmund
Venitzer, Ulrsula
Schuler, Stephan
Knebel, Bartholomäus
Nürnberg, Obere Schmiedgasse
Bischofsberg (abgeg., westlich bei Mellrichstadt, Lkr. Rhön-Grabfeld)
Reichertshofen (Gde. Sengenthal, Lkr. Neumarkt i.d.OPf.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
Hierarchie
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