Sitzung vom 12.09.1907
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtverordnetenbeschlüsse
1907
1. Entlastung von Rechnungen;
2. Etatüberschreitungen pro 1906;
3. Ortsstatutarische Beiträge für das Künstlerateliergebäude;
4. Nachtragskredit für Erweiterungen des Elektrizitätswerks;
5. Bestimmungen für Benutzung des Urnenheims (?);
6. Vergütung für Überführung von Kinderleichen;
7. Beschaffung einer sechsten Lokomotive für den Hafen;
8. Änderung der Fluchtlinien der Moltkestraße;
9. Abkommen zur Freilegung der Albertstraße;
10. Abkommen über die Grundflächen zur Golzheimer Straße und Friedhofshallen;
11. Vermietung des Hauses Rheinstraße 5;
12. Abänderung des Ortsstatuts betreffend das Kaufmannsgericht;
13. Wahl eins Mitglieds der Gebäudesteuerveranlagungskommission;
14. Wahl eines Mitglieds des Verwaltungsrats der Georg-Poensgen-Stiftung;
15. Wahl eines Oberlehrers für die Ober-Realschule;
16. Vergütung für französische Konversationsübungen an der Oberrealschule;
17. Besoldungsdienstalter des Rendanten Entner;
18. Anstellung des Abteilungsvorstehers Sidow;
19. Anstellung des Branddirektors Schlunk;
20. Anstellung des Polizeikommissars Schulte;
21. Anstellung des Bahnassistenten Brinkmann;
22. Anstellung von Beamten;
23. Alterszulage für Bauassistent Paetzold;
24. Bewilligung on Unterstützungen und Erziehungsbeihilfen;
25. -35. Ankauf von Grundstücken;
36. -38. Austausch von Grundstücken;
39. Zuschlagserteilung;
40. Anstellung eines Direktors der Klinik für Frauenheilkunde.
2. Etatüberschreitungen pro 1906;
3. Ortsstatutarische Beiträge für das Künstlerateliergebäude;
4. Nachtragskredit für Erweiterungen des Elektrizitätswerks;
5. Bestimmungen für Benutzung des Urnenheims (?);
6. Vergütung für Überführung von Kinderleichen;
7. Beschaffung einer sechsten Lokomotive für den Hafen;
8. Änderung der Fluchtlinien der Moltkestraße;
9. Abkommen zur Freilegung der Albertstraße;
10. Abkommen über die Grundflächen zur Golzheimer Straße und Friedhofshallen;
11. Vermietung des Hauses Rheinstraße 5;
12. Abänderung des Ortsstatuts betreffend das Kaufmannsgericht;
13. Wahl eins Mitglieds der Gebäudesteuerveranlagungskommission;
14. Wahl eines Mitglieds des Verwaltungsrats der Georg-Poensgen-Stiftung;
15. Wahl eines Oberlehrers für die Ober-Realschule;
16. Vergütung für französische Konversationsübungen an der Oberrealschule;
17. Besoldungsdienstalter des Rendanten Entner;
18. Anstellung des Abteilungsvorstehers Sidow;
19. Anstellung des Branddirektors Schlunk;
20. Anstellung des Polizeikommissars Schulte;
21. Anstellung des Bahnassistenten Brinkmann;
22. Anstellung von Beamten;
23. Alterszulage für Bauassistent Paetzold;
24. Bewilligung on Unterstützungen und Erziehungsbeihilfen;
25. -35. Ankauf von Grundstücken;
36. -38. Austausch von Grundstücken;
39. Zuschlagserteilung;
40. Anstellung eines Direktors der Klinik für Frauenheilkunde.
Sonstiges
Art: Protokolle
Stadtverordnetenbeschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ