Hans Traub zu Zimmerbach verkauft in Beisein des Gmünder Predigerpriors Hieronymus Gülcher, des Pfarrers David Vickhler zu Iggingen, des Gotteszeller Hofmeisters Michael Frey und seines Sohnes Hans Traub d.J. an Priorin und Konvent zu Gotteszell sein Erbgut zu Zimmerbach um 1.000 Gulden; er und seine Ehefrau Katharina Hägin erhalten auf Lebenszeit das Gut zu Lehen.