Vertrauliche Unterlagen
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13/2000_00005
ID_1268562 NL Ratzel, Ludwig
NL Ratzel, Ludwig >> 1. Persönliche Unterlagen
1975-1983
Wahlbeteiligung und Stimmanteile von CDU und SPD bei Kommunalwahl und OB-Wahl 1980; Wahlaufrufe zu Gemeinderatswahl und OB-Wahl 1980; Preseberichte (Originale und Fotokopien); Wortlaut eines SDR-Interviews mit Ludwig Ratzel, Wilhelm Varnholt und Roland Hartung zum Ausgang der OB-Wahl 1980; Ausrisse aus mannheim illustriert vom Mai 1983 zum Tod Wilhelm Varnholts. u.a.: hs. Abschiedsbrief eines Vorstandsmitglieds der Großkraftwerk Mannheim AG; Schriftwechsel mit Manfred David, Herbert Lucy, Wilhelm Varnholt, Bundeskanzler Helmut Schmidt (zum OB-Wahlkampf 1980) und Gerhard Widder ; kritisches Schreiben der Arbeiterwohlfahrt Mannheim an Bürgermeister Manfred David zu dessen Verhalten im OB-Wahlkampf 1980; Schriftwechsel von Grete Ratzel, Ehefrau Ludwig Ratzels, in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des Deutsch-Amerikanischen Frauenarbeitskreises e.V., mit Anita Varnholt; Protokoll eines Gesprächs von OB Ludwig Ratzel mit dem Chairman von John Deere & Company zum Werksstandort Mannheim am 27. Juli 1979 (Fotokopie); Protokolle von Besprechungen mit den Fraktionsvorständen am 10. Okt. und 6. Nov. 1980; Protokoll der Dezernentenkonferenz am 18. Okt. 1980; Besetzung der Leiterstelle des Hauptamts; Abmachung mit den Fraktionsvorsitzenden von SPD und CDU vom 27. April 1976 zur Besetzung der Bürgermeisterstellen; Überlegungen für eine neue Dezernatsverteilung; Protokoll einer Besprechung der Fraktionsvorsitzenden von SPD und CDU am 9. Okt. 1980. Enthält vertrauliche und personenbezogene Unterlagen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ