A Rep. 046-05-05 Gemeindeverwaltung Müggelheim (Bestand)
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A Rep. 046-05-05
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 3 Bezirksverwaltungen und ihre territorialen Vorgängerbehörden >> A 3.1 Magistrate, Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen >> A Rep. 046 Magistrat, Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen Bezirk Köpenick vor 1920
1872 - 1921
Vorwort: A Rep. 046-05-05 Gemeindeverwaltung Müggelheim
Die Kolonie Müggelheim wurde 1747 für 20 Familien aus Pfalz-Zweibrücken auf dem Köpenicker Werder errichtet. Seit 1892 konnte Müggelheim eine Gemeindevertretung wählen. 1912 wurde der bis dahin gebräuchliche Name "Müggelsheim" amtlich in "Müggelheim" geändert. Mit 186 Einwohnern die kleinste Landgemeinde im Berliner Stadtgebiet, wurde Müggelheim 1920 in die neue Stadtgemeinde Berlin eingegliedert und bildete einen Ortsteil im Verwaltungsbezirk Köpenick.
Enthält:
Bekanntmachungen.- Gemeindevermögen (Lagerbuch Müggelheim).- Kriegswirtschaft.
Erschlossen: 6 [AE] 0.30 [lfm]
Laufzeit: 1872 - 1921
Benutzung: Datenbank, Findbuch, Film
Literatur:
-> Reinhold, Walter: Zweihundert Jahre Müggelheim, Berlin 1947.
Die Kolonie Müggelheim wurde 1747 für 20 Familien aus Pfalz-Zweibrücken auf dem Köpenicker Werder errichtet. Seit 1892 konnte Müggelheim eine Gemeindevertretung wählen. 1912 wurde der bis dahin gebräuchliche Name "Müggelsheim" amtlich in "Müggelheim" geändert. Mit 186 Einwohnern die kleinste Landgemeinde im Berliner Stadtgebiet, wurde Müggelheim 1920 in die neue Stadtgemeinde Berlin eingegliedert und bildete einen Ortsteil im Verwaltungsbezirk Köpenick.
Enthält:
Bekanntmachungen.- Gemeindevermögen (Lagerbuch Müggelheim).- Kriegswirtschaft.
Erschlossen: 6 [AE] 0.30 [lfm]
Laufzeit: 1872 - 1921
Benutzung: Datenbank, Findbuch, Film
Literatur:
-> Reinhold, Walter: Zweihundert Jahre Müggelheim, Berlin 1947.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ
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