Verordnungen zur Verwaltung der Gebäude und Grundstücke der Akademie
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1 Kunstakademie
Kunstakademie >> 01.01.01 Akademischer Rat
1874 - 1912
Enthält u.a.: Beschlüsse des Akademischen Rates.- Sitzungsprotokolle des Akademischen Rates, 1866, 1885.- Abschriften von Verordnungen des Min. des Innern.- Anweisungen für Kastellan Globig, Koch, Reiche.- Nachweis der Abgaben an den Staatsfiskus 1865 bis 1874.- Städtische Erschließung, 1875.- Provinzialabgabe.- Wasserleitung.- Kasse.- VO über die Annahme von Papiergeld.- Ausstellung zur Vergabe Reisestipendium, 1890.- Handkatalog für die Akademiebibliothek, 1890.- Neuordnung der Fotografiesammlung für die kunstwissenschaftlichen Vorlesungen, 1890.- Entschädigung für Personal.- Versicherung.- Fahrradparkraum.- Dienstwohnung, Atelier.- Zuweisung eines neuen Ateliers für Prof. Pohle wegen Baufälligkeit, 1884.- Dienstanweisung für Landbaumeister, 1887.- Straßenreinigungsgebühr.- Unterbringung der Kunstfondsalbumblätter, 1894.- Kostenanschlag über Glasdächer und Fenster.- Inventarverzeichnis vom Sächsischen Kunstverein genutzter Gegenstände in den Ausstellungsräumen.- Nutzungsverträge über Räume für Ausstellungen.- Bausachen, 1895.- Heizungsprobleme.- Rechnungsprüfungsordnung, 1898.- Staatshaushaltsregelung, 1895.- Instandsetzung des Ateliers Prof. Prell.- Anschaffung von Werkzeugen und Material zur Herstellung von Unterrichtsmitteln.- Gestaltung der Gartenanlage, 1899.- Auszug aus Grundsteuerkataster Altstadt Dresden, 1899.- Abschrift Hausordnung.- Ordnung über den Umgang der unteren Behördenangestellten mit Landtagsabgeordneten, 1908.- Bereitstellung von Räumen im Ausstellungsgebäude für die Kunstgenossenschaft.- Vertrag zwischen dem Akademischen Rat und dem Sächsischen Kunstverein zur Überlassung von Räumen im Ausstellungsgebäude, (Abschrift) 1894.- Studien- u. Verhaltungsvorschriften f. die Studierenden u. Schüler der Kgl. Akademie der bildenden Künste, Druck (1900).- Anweisungen v. Studienprof. Gotthardt Kuehl zur Verwendung von Lehrmitteln, 1902 u. 1905.- Prof. Oskar Zwitscher über Platzmangel an Räumen wg. steigender Studierendenzahl, 1905.
Enthält auch: Registraturordnung, 1897.- Zeitungsausschnitte zu Ratsbeschlüssen,1889.- Annahme der Radierung Sixtinische Madonna von Prof. Büchel, 1900.
Enthält auch: Registraturordnung, 1897.- Zeitungsausschnitte zu Ratsbeschlüssen,1889.- Annahme der Radierung Sixtinische Madonna von Prof. Büchel, 1900.
0,06 lfm
Archivale
Erhaltung: Fadenheftung schadhaft, Papier sehr brüchig - Digitalisierung geplant
Standort: HfBK Archiv
Provenienz: Bestand: Kunstakademie
Standort: HfBK Archiv
Provenienz: Bestand: Kunstakademie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ