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Hans Veit von Brandt zum Stein und Bodenstein, Pfleger von Burgtreswitz (Purgkhträßwitz), bestätigt, dass ihm Abt Erasmus [II. Nittenauer] von St. Emmeram die Vogtei Neuenschwand als Lehen gegeben hat. S=A
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Hans Veit von Brandt zum Stein und Bodenstein, Pfleger von Burgtreswitz (Purgkhträßwitz), bestätigt, dass ihm Abt Erasmus [II. Nittenauer] von St. Emmeram die Vogtei Neuenschwand als Lehen gegeben hat. S=A
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 3330
KU Regensburg-St. Emmeram F. 242
Registratursignatur/AZ: Kasten 9, Schublade Nr. 10, Nr. 2
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> IV. 1501-1600
1555 November 20
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pergamentpressel anhängendes Siegel in Holzkapsel ohne Deckel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehen den zwantzigisten tag des monats novembris als man zalt nach Cristi unsers lieben herrn geburt funfzehenhundert und im funfundfunfzigisten jar
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1555
Monat: 11
Tag: 20
Äußere Beschreibung: 13,7x26,7 cm
Brandt zum Stein und Bodenstein: Hans Veit von, Pfleger von Burgtreswitz
Nittenauer: Erasmus II., Abt von St. Emmeram
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.