Heintze Lüdener, gesessen zu Remlingen, und Else, seine eheliche Wirtin, verkaufen dem Heinrich Eber, Chorherrn des Stifts Haug in Würzburg (St. Johann zu Hauge uzzwendig ..... Wirtzburg) um 15 fl. eine Gült von 10 Metzen Korn und 2 Metzen Weizen (Remlinger Maß), fällig zwischen Mariä Himmelfahrt und Mariä Geburt, und ein Huhn, fällig auf Weihnachten, auf ein halbes Lehen, gen. dez alten Witzstat Lehen, und ein dazu gehöriges Haus im Dorf Remlingen, einerseits angrenzend an das Haus Hans Pusch der Phister und oben an das des Contze Snürlein, samt Zubehör in Dorf und Feld. Werbürgen sind die Würzburger Bürger Fritz Schade und Contze Herdegen. Deren Leistung hat auf Mahnung persönlich in einem offenen Wirtshaus zu Würzburg zu erfolgen. Ein abgehender Bürge ist innerhalb 14 Tagen durch einen andern zu ersetzen, widrigenfalls Leistung angesprochen werden kann.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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