Heft IIa: Lageübersicht Nordsee/Norwegen, Marinegruppenkommando Nord: Kriegstagebuch Teil B IIa
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BArch RM 7/88
Case 173 PG 32099
III M 1002/3
BArch RM 7 OKM / Seekriegsleitung der Kriegsmarine
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1944
Lageübersicht Marinegruppenkommando Nord
Enthält:
Schlachtschiff "Tirpitz"
Schwerer Kreuzer "Prinz Eugen"
Schwerer Kreuzer "Lützow"
Schwerer Kreuzer "Admiral Scheer"
Leichter Kreuzer "Nürnberg"
Leichter Kreuzer "Emden"
Leichter Kreuzer "Leipzig"
Leichter Kreuzer "Köln"
Linienschiff "Schleswig-Holstein"
Schulschiff (Linienschiff) "Schlesien"
Segelschulschiff "Horst Wessel"
Segelschulschiff "Albert Leo Schlageter"
Einsatz und Unternehmungen
Flottenstreitkräfte, leichte Seestreitkräfte
Sicherungsstreitkräfte, Minenschiffe
Hilfsschiffe
Weitere Verwendung der Flottenstreitkräfte
Brennstofflage
Feindlage
Feindlicher Geleitzug PQ 25 (bzw. 27) und PQ 26 (bzw. 28)
Tätigkeit russischer S-Boote im Bereich der Fischerhalbinsel
Erfolge der T 5-Torpedos, Jan. 1944
Verkehr von Handelsschnellbooten zwischen Schweden und England
Feindluftlage
Minenlage
Wetter- und Eislage
Wetterstation "Kreuzritter" (auf Spitzbergen) und "Schatzgräber" (auf Franz-Joseph-Land)
"Baßgeiger" (auf Grönland) geräumt
Kriegsspiel "Leuthen"
Personalverluste
festungsmäßiger Ausbau im Bereich Admiral Niederlande
Geleitzug PQ 30
Zusammenarbeit mit Luftwaffe
Feindliche und eigene U-Boot-Tätigkeit
Verstärkung der Skagerrak-Sperren, Feb. 1944
Transport der 214. Inf. Div. von Norwegen nach Reval
Verhalten Finnlands (ab Feb. 1944 und Bruch mit Achse)
Zusammenstellung von Adm. Nordmeer/F. d. U. Norwegen (1. März 1944)
Fall "Wallenstein" (Abwehr feindlicher Landung in Norwegen und Jütland)
Geleitzug PQ 31
Beurteilung der Invasionsfront
Räumung Frankreichs (Aug. 1944 und Beschuldigung der Heeresbefehlshaber über Nichtverständigung der Marine bei Absatzbewegungen)
Feindliche Landung in Südfrankreich, 15. Aug. 1944
Kampf um Festung Malo
Festung Brest
Festung Lorient
Festung St. Nazaire
X. Fliegerkorps
Einsatz von Kleinst-U-Booten an der Kanalküste
Festung Insel Walcheren
Festung Le Havre
Festung Boulogne
Festung Calais
Auflösung der 3. und 4. Sicherungs-Division, Sept. 1944
M. A. A. 625
Räumung Antwerpens und Kampf um Scheldemündung, Okt. 1944
Zerstörung der Dämme von Walcheren
Bericht über die Lage in den Atlantik-Festungen
Handelsschiffs-Angelegenheiten
Enthält:
Schlachtschiff "Tirpitz"
Schwerer Kreuzer "Prinz Eugen"
Schwerer Kreuzer "Lützow"
Schwerer Kreuzer "Admiral Scheer"
Leichter Kreuzer "Nürnberg"
Leichter Kreuzer "Emden"
Leichter Kreuzer "Leipzig"
Leichter Kreuzer "Köln"
Linienschiff "Schleswig-Holstein"
Schulschiff (Linienschiff) "Schlesien"
Segelschulschiff "Horst Wessel"
Segelschulschiff "Albert Leo Schlageter"
Einsatz und Unternehmungen
Flottenstreitkräfte, leichte Seestreitkräfte
Sicherungsstreitkräfte, Minenschiffe
Hilfsschiffe
Weitere Verwendung der Flottenstreitkräfte
Brennstofflage
Feindlage
Feindlicher Geleitzug PQ 25 (bzw. 27) und PQ 26 (bzw. 28)
Tätigkeit russischer S-Boote im Bereich der Fischerhalbinsel
Erfolge der T 5-Torpedos, Jan. 1944
Verkehr von Handelsschnellbooten zwischen Schweden und England
Feindluftlage
Minenlage
Wetter- und Eislage
Wetterstation "Kreuzritter" (auf Spitzbergen) und "Schatzgräber" (auf Franz-Joseph-Land)
"Baßgeiger" (auf Grönland) geräumt
Kriegsspiel "Leuthen"
Personalverluste
festungsmäßiger Ausbau im Bereich Admiral Niederlande
Geleitzug PQ 30
Zusammenarbeit mit Luftwaffe
Feindliche und eigene U-Boot-Tätigkeit
Verstärkung der Skagerrak-Sperren, Feb. 1944
Transport der 214. Inf. Div. von Norwegen nach Reval
Verhalten Finnlands (ab Feb. 1944 und Bruch mit Achse)
Zusammenstellung von Adm. Nordmeer/F. d. U. Norwegen (1. März 1944)
Fall "Wallenstein" (Abwehr feindlicher Landung in Norwegen und Jütland)
Geleitzug PQ 31
Beurteilung der Invasionsfront
Räumung Frankreichs (Aug. 1944 und Beschuldigung der Heeresbefehlshaber über Nichtverständigung der Marine bei Absatzbewegungen)
Feindliche Landung in Südfrankreich, 15. Aug. 1944
Kampf um Festung Malo
Festung Brest
Festung Lorient
Festung St. Nazaire
X. Fliegerkorps
Einsatz von Kleinst-U-Booten an der Kanalküste
Festung Insel Walcheren
Festung Le Havre
Festung Boulogne
Festung Calais
Auflösung der 3. und 4. Sicherungs-Division, Sept. 1944
M. A. A. 625
Räumung Antwerpens und Kampf um Scheldemündung, Okt. 1944
Zerstörung der Dämme von Walcheren
Bericht über die Lage in den Atlantik-Festungen
Handelsschiffs-Angelegenheiten
Seekriegsleitung (Skl), 1937-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:24 MESZ
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