Stellungnahmen zu wirtschafts- und finanzwissenschaftlichen Arbeiten deutscher und Ausländischer Autoren: Bd. 4
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 2501/6908
BArch R 2501 Deutsche Reichsbank
Deutsche Reichsbank >> R 2501 Reichsbank (in Bearbeitung) >> Volkswirtschaftliche und Statistische Abteilung >> Reichsbank >> Volkswirtschaftliche und Statistische Abteilung der Reichsbank >> Stellungnahmen der Volkswirtschaftlichen und Statistischen Abteilung zu Arbeiten deutscher und ausländischer Autoren (1930-1944) >> Stellungnahmen zu wirtschafts- und finanzwissenschaftlichen Arbeiten deutscher und Ausländischer Autoren
1932-1944
Enthält u.a.:
Sch
H. Schaar, Die Neuordnung des Währungs- und Kreditwesens in den eingegliederten Ostgebieten (1942);
R. Schließleder, Der Weg aus der Weltkrise (1938);
W. Schmidtbeit, Standard-Volkswirtschaft (1939);
E. Schorer, Unsichtbare Preiswellen (1941);
A. F. Schouten, Das Krisenmysterium (1940);
Ders., Ökonomie von gestern und morgen (1940);
P. Schulz-Kiesow, Die Finanzierung des Aufschwungs (1934)
St
D. Stankovic, Das Geld ohne Gelddeckung in der Gegenwart (1941);
W. Stäuber, Die geschäftlichen Beziehungen zwischen den europäischen Notenbanken und dem Staat unter besonderer Berücksichtigung der Periode 1928/1935 (1937);
O. Strasser, Aufbau des deutschen Sozialismus (1932);
R. Stucken, Zinspolitik (1942);
Ders., Wertpapiere in den Bankbilanzen (1940)
T
Kritische Bemerkungen zur Taeuberschen Philosophie des Geldes (1944);
G. Theunis, Der wirtschaftliche Nationalismus (1937, französisch);
R. Thoma, Die Staatsfinanzen in der Volksgemeinschaft (1937);
Thomas, Kriegsführung und Wirtschaft in der Geschichte (1937)
U
Stellungnahme vom 10. Jan. 1933 zur Person und zu Ansichten von Hermann Ullmann (Schaffung einer neuen Staatsautorität)
V
J. C. Vallarino, Die Zinstheorien und die Kapitalbegriffe (1939);
E. H. Vogel, Die Bedeutung des Buchgeldes für die Finanzierung der Arbeitsbeschaffung (1936);
Ders., Weltgoldsystem (1933); Auszeichnung führender Persönlichkeiten der Internationalen Handelskammer durch den Reichswirtschaftsminister am 1. Juli 1937
W
E. Wagemann, Wo kommt das viele Geld her? (1940);
Ders., Wirtschaftspolitische Strategie (1937);
Ders., Zwischenbilanz der Krisenpolitik (1935);
H. U. v. Wangenheim, Kolonien des Dritten Reichs (1937);
G. F. Warren und F. A. Pearson, Preise (1933, englisch);
A. Weber, Geld, Banken, Börsen (1939);
S. Wendt, Grenznutzungstheorie oder Volkswirtschaftslehre (1938);
Ders., Völkische Bedarfsdeckungswirtschaft (1938);
A. G. H. van Woerden, Die Mark als internationale Währung (1939)
Z
Th. Zapp, Konjunkturtheorie und Konjunkturpolitik (1936);
van Zeeland (Übersender), Die Krise der Goldwährung (1935, französisch)
Sch
H. Schaar, Die Neuordnung des Währungs- und Kreditwesens in den eingegliederten Ostgebieten (1942);
R. Schließleder, Der Weg aus der Weltkrise (1938);
W. Schmidtbeit, Standard-Volkswirtschaft (1939);
E. Schorer, Unsichtbare Preiswellen (1941);
A. F. Schouten, Das Krisenmysterium (1940);
Ders., Ökonomie von gestern und morgen (1940);
P. Schulz-Kiesow, Die Finanzierung des Aufschwungs (1934)
St
D. Stankovic, Das Geld ohne Gelddeckung in der Gegenwart (1941);
W. Stäuber, Die geschäftlichen Beziehungen zwischen den europäischen Notenbanken und dem Staat unter besonderer Berücksichtigung der Periode 1928/1935 (1937);
O. Strasser, Aufbau des deutschen Sozialismus (1932);
R. Stucken, Zinspolitik (1942);
Ders., Wertpapiere in den Bankbilanzen (1940)
T
Kritische Bemerkungen zur Taeuberschen Philosophie des Geldes (1944);
G. Theunis, Der wirtschaftliche Nationalismus (1937, französisch);
R. Thoma, Die Staatsfinanzen in der Volksgemeinschaft (1937);
Thomas, Kriegsführung und Wirtschaft in der Geschichte (1937)
U
Stellungnahme vom 10. Jan. 1933 zur Person und zu Ansichten von Hermann Ullmann (Schaffung einer neuen Staatsautorität)
V
J. C. Vallarino, Die Zinstheorien und die Kapitalbegriffe (1939);
E. H. Vogel, Die Bedeutung des Buchgeldes für die Finanzierung der Arbeitsbeschaffung (1936);
Ders., Weltgoldsystem (1933); Auszeichnung führender Persönlichkeiten der Internationalen Handelskammer durch den Reichswirtschaftsminister am 1. Juli 1937
W
E. Wagemann, Wo kommt das viele Geld her? (1940);
Ders., Wirtschaftspolitische Strategie (1937);
Ders., Zwischenbilanz der Krisenpolitik (1935);
H. U. v. Wangenheim, Kolonien des Dritten Reichs (1937);
G. F. Warren und F. A. Pearson, Preise (1933, englisch);
A. Weber, Geld, Banken, Börsen (1939);
S. Wendt, Grenznutzungstheorie oder Volkswirtschaftslehre (1938);
Ders., Völkische Bedarfsdeckungswirtschaft (1938);
A. G. H. van Woerden, Die Mark als internationale Währung (1939)
Z
Th. Zapp, Konjunkturtheorie und Konjunkturpolitik (1936);
van Zeeland (Übersender), Die Krise der Goldwährung (1935, französisch)
Deutsche Reichsbank, 1876-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Finanzen, Bau und Raumordnung (Tektonik)
- Deutsche Reichsbank (Bestand)
- R 2501 Reichsbank (in Bearbeitung) (Gliederung)
- Volkswirtschaftliche und Statistische Abteilung (Gliederung)
- Reichsbank (Gliederung)
- Volkswirtschaftliche und Statistische Abteilung der Reichsbank (Gliederung)
- Stellungnahmen der Volkswirtschaftlichen und Statistischen Abteilung zu Arbeiten deutscher und ausländischer Autoren (1930-1944) (Gliederung)
- Stellungnahmen zu wirtschafts- und finanzwissenschaftlichen Arbeiten deutscher und Ausländischer Autoren (Serie)