Hallo, schönes Fräulein - Vom Tanzcafé zur "Tanzmetropole" in Neustädtlein
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024005/501
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Februar 2002
9. Februar 2002
Im fränkischen Neustädtlein, an der Grenze zu Bayern, begann im Jahre 1905 eine ungewöhnliche Familiengeschichte. Die Familie Meiser gründete ein Tanzlokal, das heute in der vierten Generation geführt wird. Von den 300 Einwohnern der Gemeinde haben 50 ihren Arbeitsplatz in der "Tanzmetropole". Die letzte Kuh ist längst verkauft und dafür der Anschluss an die Autobahn gebaut. Die Gäste kommen von weit her, verbringen beispielsweise ein Wellness-Wochenende mit Candlelight-Dinner und tanzen bis zum Umfallen, meist zu Live-Musik. Ein Tanzlokal scheint immer noch die große Chance zu bieten, einen Partner fürs Leben zu finden. In Neustädtlein haben sich Hunderte von Paaren gefunden und sie bleiben ihrem Tanzpalast treu. Der Film zeigt auch die wegweisenden Entwicklungen im Tanz und illustriert 100 Jahre Tanzgeschichte. Die Faszination Tanz scheint ungebrochen.
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landesschau unterwegs
Abele, Eugen
Laux, Gerda
Meiser, Fritz
Müller, Alfons
Rheinfelder, Martha
Weber, Willy
Neustädtlein : Lautenbach, Fichtenau SHA
Familie; Familiengeschichte Meiser
Freizeit
Tanz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Filmdokumente von Südwest 3 und SWR 3 Fernsehen (Tektonik)
- Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 (Bestand)
- Februar 2002 (Gliederung)