Selbstgesammeltes Material für seinen Beruf als Minderjährigenhilfeleiter
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/126 Nr. 1
E 10/126 NL Wilhelm Engelbrecht
NL Wilhelm Engelbrecht
1957 - 2002
Enthält:
- Beschluß des Wohlfahrtsausschusses (1957)
- Geschichte der Wohlfahrtspflege der Stadt Nürnbert (1966 / 1967)
- Strafrecht (1968 / 2000)
- Auszug aus dem Verzeichnis der Heime für Minderjährige und jung Volljährige (1991)
- Prostitution (1993)
- Predigt eines Gottesdiensten (1993)
- Einladungen zu einem Seniorentreff (1994 / 2002)
- Anschreiben des Info-Centers Schillingsfürst (1997)
- Ludwig Doerfler (1997)
- Peterlasboum (1998)
- Programm eines Frauenkreises (2002)
- Gottesdienstbrief (2002)
- Findel
- Fremdunterbringung
- Kinder in der Vergangenheit
- Kinder im Mittelalter
- Literaturverzeichnis
- die Fleischbrücke
- 2 Seiten des Schwabachbogens
- Aussetzen von Kindern
- Babyklappen
- verschiedenes zum Thema Betten
- Elternunterhalt
- Frauen
- Familie
- Hauben bei Kindesgeburten
- Jungen
- Kinderarbeit
- Kleidung
- Lesen und Bücher
- Pflegekinder
- Privatsphäre
- Reichsstadt
- Sexualität
- Spielzeug
- Schloß in Österreich
- Postkarten mit christlichen Bildern
- Gedankenbuch mit Bildern und Gedichten
- Beschluß des Wohlfahrtsausschusses (1957)
- Geschichte der Wohlfahrtspflege der Stadt Nürnbert (1966 / 1967)
- Strafrecht (1968 / 2000)
- Auszug aus dem Verzeichnis der Heime für Minderjährige und jung Volljährige (1991)
- Prostitution (1993)
- Predigt eines Gottesdiensten (1993)
- Einladungen zu einem Seniorentreff (1994 / 2002)
- Anschreiben des Info-Centers Schillingsfürst (1997)
- Ludwig Doerfler (1997)
- Peterlasboum (1998)
- Programm eines Frauenkreises (2002)
- Gottesdienstbrief (2002)
- Findel
- Fremdunterbringung
- Kinder in der Vergangenheit
- Kinder im Mittelalter
- Literaturverzeichnis
- die Fleischbrücke
- 2 Seiten des Schwabachbogens
- Aussetzen von Kindern
- Babyklappen
- verschiedenes zum Thema Betten
- Elternunterhalt
- Frauen
- Familie
- Hauben bei Kindesgeburten
- Jungen
- Kinderarbeit
- Kleidung
- Lesen und Bücher
- Pflegekinder
- Privatsphäre
- Reichsstadt
- Sexualität
- Spielzeug
- Schloß in Österreich
- Postkarten mit christlichen Bildern
- Gedankenbuch mit Bildern und Gedichten
Umfang/Beschreibung: 53 Blätter, 22 aufgeklebte Zeitungsartikel, 1 Zeitungsseite, 1 Zeitungsausschnitt, 2 Postkarten, 1 Buch
Archivale
Indexbegriff Person: Doerfler, Ludwig
Indexbegriff Person: Engelbrecht, Wilhelm
Indexbegriff Person: Info-Center Schillingsfürst
Indexbegriff Person: Schwabachbogen
Indexbegriff Person: Engelbrecht, Wilhelm
Indexbegriff Person: Info-Center Schillingsfürst
Indexbegriff Person: Schwabachbogen
Fleischbrücke
Österreich
Beruf
Minderjährigenhilfeleiter
Wohlfahrtsausschuss
Wohlfahrtspflege
Strafrecht
Heim
Minderjährige
Prostitution
Predigt
Gottesdienst
Einladung
Seniorentreff
Peterlasboum
Frauenkreis
Gottesdienstbrief
Findel
Fremdunterbringung
Vergangenheit
Mittelalter
Literaturverzeichnis
Aussetzen
Babyklappe
Bett
Elternunterhalt
Frau
Familie
Haube
Kindesgeburte
Junge
Kinderarbeit
Kleidung
Lesen
Buch
Pflegekind
Privatsphäre
Reichsstadt
Sexualität
Spielzeug
Schloß
Postkarte
Gedankenbuch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ