Personalangelegenheiten der Professur für englische Philologie
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B 0038 / 284
B 0038 Philosophische Fakultät (1460-1935)
Philosophische Fakultät (1460-1935)
1886-1918
Enthält: Bewilligung eines außerordentlichen Zuschusses zur Anschaffung von Büchern aus dem Gebiet der englischen Philologie; Besoldung für den außerordentlichen Professor Arnold Schroer; Teilhabe des Professors Arnold Schroer an der Leitung des germanischen Seminars; Berufung von Arnold Schroer an die Universität Würzburg und Erhöhung seiner Stellung an der Universität Freiburg; Ernennung von Arnold Schroer zum ordentlichen Professor für englische Philologie; Einrichtung eines ordentlichen Lehrstuhls; Berufung von Köln; Wiederbesetzung des Lehrstuhls mit Beurteilungen der philosophischen Fakultät zu Wilhelm Wetz (Gießen), Wilhelm Franz (Tübingen), Max Förster (Würzburg); Verleihung des Lehrstuhls an Wilhelm Wetz unter gleichzeitiger Ernennung zum ordentlichen Professor; Erkrankung von Wilhelm Wetz; Wiederbesetzung des Lehrstuhls mit Beurteilungen der philosophischen Fakultät zu Jiriczek (Würzburg), Ludwig Levin Schücking (Jena), Friedrich Brie (Marburg); Ernennung von Friedrich Brie zum außerordentlichen Professor; EBrie zum ordentlichen Professor; Erhöhung des Etats des englischen Seminars zur Beschaffung von Büchern; vertretungsweise Übernahme von Vorlesungen an der Universität Basel und der Universität Straßburg durch Friedrich Brie; Berufung von Friedrich Brie an die Universität Straßburg und die Universität Hamburg; Besoldungserhöhung für Friedrich Brie
Phil. Fak.
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ