AR-A-RW-2-02-012
AR-A Administration
Administration >> Rechnungswesen >> Jahresabrechnungen >> Abrechnungen 1880/81-1889/90
12.03.1890
Liste mit Abrechnung der Einnahmen und Ausgaben für den Zeitraum 1889 bis März 1890.
8 Blätter [16 S.], 33,1x20,9 cm
Durchlocht am Rand und mit kleinen Rissen; leicht vergilbt.
Durchlocht am Rand und mit kleinen Rissen; leicht vergilbt.
Dokument
Sprache: Deutsch; Schrift: Lateinisch
Dr. Geyer - wohl der Architekt Albert Geyer - und "Prof. Holzhauser" wohnen für 13 Nächte im Institut
Dörpfeld, Wilhelm
Graef, Botho
Brueckner, Alfred
Siegert, Eugen
Ribbeck, Otto
Bethe, Erich
Strzygowski, Josef
Sauer, Bruno
Buresch, Karl
Schneider, Arthur
Heberdey, Rudolf
Wilhelm, Adolf
Körte, Gustav
Kurowski, Eberhard von
Gercke, Alfred
Athen
Abrechnungen 1880/81-1889/90
Erschlossen und digitalisiert im Rahmen des Projekts ARCHAthen - Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnr. 443011404.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinhaber: Deutsches Archäologisches Institut - Bitte nennen Sie bei der Weiterverwendung unserer Digitalisate als Quelle: Deutsches Archäologisches Institut, Athen, Archiv.
17.06.2025, 11:51 MESZ
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