Friedrich von Eltz, + Philipp Jacobs Sohn, reversiert sich im Namen seiner Mutter Anna und deren Schwestern Dorothea und Margarethe von Nassau dem Erzbischof Jacob zu Trier über Belehnung gemäß dem eingerückten Lehnbrief mit dem Hofe zu Frücht, mit dem als vom + Casper von Miehlen (Milen) genannt von Dieblich (Dievelich) heimgefallenen Lehen des Erzbischofs Reichardt zu Trier den + Vater der genannten Schwestern, den Trierischen Hofmeister Johannes von Nassau belehnt hatte. Siegler: Aussteller und Antonius Herr zu Eltz, Kurfürstlich Trierischer Marschalk, Amtmann zu Mayen (Meien) und Monreal.
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Friedrich von Eltz, + Philipp Jacobs Sohn, reversiert sich im Namen seiner Mutter Anna und deren Schwestern Dorothea und Margarethe von Nassau dem Erzbischof Jacob zu Trier über Belehnung gemäß dem eingerückten Lehnbrief mit dem Hofe zu Frücht, mit dem als vom + Casper von Miehlen (Milen) genannt von Dieblich (Dievelich) heimgefallenen Lehen des Erzbischofs Reichardt zu Trier den + Vater der genannten Schwestern, den Trierischen Hofmeister Johannes von Nassau belehnt hatte. Siegler: Aussteller und Antonius Herr zu Eltz, Kurfürstlich Trierischer Marschalk, Amtmann zu Mayen (Meien) und Monreal.
121, U von Eltz 1575 Juni 11
121 Nassauische Territorien: Lehnsarchive
Nassauische Territorien: Lehnsarchive >> Urkunden >> 6 Anfangsbuchstabe E >> 6.14 von Eltz
1575 Juni 11
Ausfertigung, Pergament, 2 Siegel an Presseln
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Coblentz am 11. juny 1575
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ