Obersaidaer Teich sowie Ober- und Mittelsaidaer Kunstgraben, Bd. 1
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40010 Bergamt Freiberg, Nr. 2969 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: B 05
40010 Bergamt Freiberg
40010 Bergamt Freiberg >> 05. Aufsicht über die bergmännische Wasserwirtschaft, Material- und Holzversorgung des Bergbaus, Transportwesen >> 05.01. Wasserwirtschaft >> 05.01.02. Einzelne Wasseranlagen, auch Brücken
1816, 1826 - 1831, 1835 - 1841
Enthält u.a.: Rezess wegen der zum Teichbau ausgemessenen Wiesen und Felder v. 10.2.1731 (Abschrift).- Reparaturen.- Berainung des Teiches.- Differenzen mit den umgebenden Grundbesitzern wegen der Grenzen der Teichstätte.- Erkundigungen wegen der 1808 erfolgten Aufteilung der Kommungrundstücke in Obersaida unter die Gemeindemitglieder.- Auszug aus den Ober- und Mittelsaidaer Gerichts-Handelsbüchern v. 1724-1837 über die aktuellen Besitzverhältnisse der 1731 abberainten Grundstücke.- Extrakt aus den Obersaidaer Gemeindebüchern über die Überlassung der Grasnutzung auf dem Teich- und Kunstgrabendämmen, ab 1808.- Vergleich v. 22.11.1838 mit der Gemeinde und Grundbesitzern über die Teichgröße.- Einlegung eines tiefen gußeisernen Gerinnes im Teich.
darin: : Bl. 13c: Grundriss vom Obersaidaer Teich bei einem Wasserstand von 7 Ellen 3,25 Zoll, 1:1000, C.F. Leschner, 1836 (0,35 x 0,66).
Bl. 188: Spezialriss über die Ausdehnung des Obersaidaer Teiches bei höchstem Spiegel gegenüber der 1731 gekauften Teichstätte und die Lage der 1727 gesetzten Rainsteine, 1:1000, C.F. Leschner, 1838 (0,35 x 0,62).
Bl. 189: Grundflächenfigur des Obersaidaer Teiches, Ruten, Ellen, J.E. Grohlich, kop. C.F. Leschner, (1728), 1838 (0,31 x 0,50).- kein Makrofiche.
Bl. 232: Grundriss von der Fläche des Obersaidaer Bergwerksteiches nach der Berainung gemäß Vergleich v. 22.11.1838, Ruten, Lachter, C.F. Leschner, 1839 (0,58 x 0,35).
darin: : Bl. 13c: Grundriss vom Obersaidaer Teich bei einem Wasserstand von 7 Ellen 3,25 Zoll, 1:1000, C.F. Leschner, 1836 (0,35 x 0,66).
Bl. 188: Spezialriss über die Ausdehnung des Obersaidaer Teiches bei höchstem Spiegel gegenüber der 1731 gekauften Teichstätte und die Lage der 1727 gesetzten Rainsteine, 1:1000, C.F. Leschner, 1838 (0,35 x 0,62).
Bl. 189: Grundflächenfigur des Obersaidaer Teiches, Ruten, Ellen, J.E. Grohlich, kop. C.F. Leschner, (1728), 1838 (0,31 x 0,50).- kein Makrofiche.
Bl. 232: Grundriss von der Fläche des Obersaidaer Bergwerksteiches nach der Berainung gemäß Vergleich v. 22.11.1838, Ruten, Lachter, C.F. Leschner, 1839 (0,58 x 0,35).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.04.2055, 08:47 MESZ
Hierarchie
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- 01.05.05 Berg- und Hüttenverwaltung (Tektonik)
- Bergamt Freiberg (Bestand)
- 05. Aufsicht über die bergmännische Wasserwirtschaft, Material- und Holzversorgung des Bergbaus, Transportwesen (Gliederung)
- 05.01. Wasserwirtschaft (Gliederung)
- 05.01.02. Einzelne Wasseranlagen, auch Brücken (Gliederung)