Die Schulden Christophs von Schwarzenberg bei Graf Georg II. von Wertheim
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 40 Nr. 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 40 Grafen von Montfort
Grafen von Montfort >> 1. Der Erbanspruch Margaretas von Wertheim geb. von Montfort an der Grafschaft Montfort-Tettnang
1519-1531
Enthält u.a.: Testament Gräfin Magdalenas von Montfort-Tettnang (Kopie, 1519); Korrespondenzen Graf Georgs II. von Wertheim mit Gräfin von Montfort-Tettnang, Zins- und Schuldaufstellungen Graf Georgs II. von Wertheim, Kopien des Vertrags zwischen Schwarzenberg und Graf Georg II. von Wertheim und der Schuldverschreibungen (1524-1526); Korrespondenz Graf Michaels II. von Wertheim mit Friedrich von Schwarzenberg wegen der 3400 fl. die Christoph von Schwarzenberg Graf Georg II. von Wertheim noch für Verschreibungen von Heiratsgütern und Zinsen in der Herrschaft Tettnang geschuldet hat (1531)
3 cm
Archivale
Die Urkunde 1530 August 13 wurde zu den Urkundennachträgen überführt (G-Rep. 101 Nr. 40/11).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ