Protokoll Nr. 31/74.- Umlauf am 26. März 1974: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62570
DY 30/J IV 2/3A/2489
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1974 >> März >> Protokoll Nr. 31/74.- Umlauf am 26. März 1974
1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2135 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2489 Beschlussauszüge: DY 30/5506 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Delegation zur III. Konferenz der Parlamentarier zu Fragen des Umweltschutzes nach Nairobi (Kenia) - 2. Begleitung einer Künstlergruppe der "Volksbühne" Berlin in mehrere Städte der BRD durch Genossen Rudi Raupach - 3. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der VdgB in die Syrische Arabische Republik - 4. Delegierung des Genossen Walter Kresse und der Genossin Ruth Ulbrich nach Indien - 5. Entsendung einer Delegation des Komitees Städte- und Gemeindetag der DDR in die Syrische Arabische Republik und in die Republik Irak - 6. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD nach Finnland - 7. Reise der Genossen Richard Sperl und Hansulrich Labuske nach Wuppertal (BRD) - 8. Reise der Genossen Jürgen Stroch und Rosi Rudich nach England - 9. Reisen zum Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU - 10. Neuaufnahme und Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Leiters der Botschaft der DDR in der Republik Sri Lanka (Giese) - 11. Übersiedlung nach der UdSSR - 12. Übersiedlung nach der Republik Zypern
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2135 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2489 Beschlussauszüge: DY 30/5506 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Delegation zur III. Konferenz der Parlamentarier zu Fragen des Umweltschutzes nach Nairobi (Kenia) - 2. Begleitung einer Künstlergruppe der "Volksbühne" Berlin in mehrere Städte der BRD durch Genossen Rudi Raupach - 3. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der VdgB in die Syrische Arabische Republik - 4. Delegierung des Genossen Walter Kresse und der Genossin Ruth Ulbrich nach Indien - 5. Entsendung einer Delegation des Komitees Städte- und Gemeindetag der DDR in die Syrische Arabische Republik und in die Republik Irak - 6. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD nach Finnland - 7. Reise der Genossen Richard Sperl und Hansulrich Labuske nach Wuppertal (BRD) - 8. Reise der Genossen Jürgen Stroch und Rosi Rudich nach England - 9. Reisen zum Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU - 10. Neuaufnahme und Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Leiters der Botschaft der DDR in der Republik Sri Lanka (Giese) - 11. Übersiedlung nach der UdSSR - 12. Übersiedlung nach der Republik Zypern
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1971-1980 (Gliederung)
- Sitzungen 1974 (Gliederung)
- März (Gliederung)
- Protokoll Nr. 31/74.- Umlauf am 26. März 1974 (Serie)