Der Fischer und Ulmer Bürger Johann Kässbohrer weist seiner Ehefrau Elisabeth geborene Lingg sowie dem Sattler Johann Neiger, seinem Schwager, und dem Fischer Konrad Heilbronner, beide Bürger zu Ulm und Pfleger seiner Ehefrau, 400 rheinische Gulden als Heimsteuer und Widerlegung auf seinem Hof in Oberdischingen ("Tischingen") [Alb-Donau-Kreis] an. Der Abt des Benediktinerkloster Reichenau ("in der Richenow") [Lkr. Konstanz] Friedrich [von Zollern] erteilt dazu als Lehenherr des Hofes seine Erlaubnis.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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