BArch R 43-I/772
Schul. 1
BArch R 43-I Reichskanzlei
Reichskanzlei >> R 43 I Reichskanzlei >> A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans >> Schulwesen (1919 - 1945) >> Universitäten und Fachhochschulen, studentische Organisationen
Aug. 1919 - Jan. 1924
Enthält:
Prof. E. Obst: Dt. Volkshochschule; Druck
Berlin 1919
Handelshochschule Leipzig, Jahresbericht für 1918/1919; Druck
Leipzig 1919
Geplante Gründung einer Akademie der Arbeit, Bericht des vorläufigen Arbeitsausschusses; Druck
Frankfurt 1920
Dt. Hochschule für Politik, Vorlesungsverzeichnisse, Einladungen für Veranstaltungen (Forts. Bd 2)
1920 - 1923
Grundsätzliche Erwägungen über die Gründung einer Studentendarlehnskasse, Denkschrift der Würzburger Studentenschaft
1921
Wirtschaftshilfe der Dt. Studentenschaft e.V.; Gründung, Satzung (Druck), Förderung (Forts. Bd 2)
1921
Dt. Hochschule für Politik, Prüfungsordnung
1921
Kartell dt. republikanischer Studenten, Grußtelegramm
Aug. 1922
Hochschule für kommunale Verwaltung in Düsseldorf, Denkschrift der Studentenschaft gegen die geplante Auflösung
1922
Dt. Studentenschaft, interne Auseinandersetzungen um die Satzung
1922 - 1923
Nachrichtenblatt der Dt. Studentenschaft: Aufruf zum Kampf gegen die Franzosen im Rheinland
Jan. 1923
Förderung der Studentenwerke in den besetzten rheinischen Gebieten
1923
"Förderer der Auslandsarbeit der Dt. Studentenschaft", Satzung
1923
Wirtschaftstagung der Dt. Studentenschaft in Tübingen vom 2. - 7. März 1923, Bericht
1923
Prof. E. Obst: Dt. Volkshochschule; Druck
Berlin 1919
Handelshochschule Leipzig, Jahresbericht für 1918/1919; Druck
Leipzig 1919
Geplante Gründung einer Akademie der Arbeit, Bericht des vorläufigen Arbeitsausschusses; Druck
Frankfurt 1920
Dt. Hochschule für Politik, Vorlesungsverzeichnisse, Einladungen für Veranstaltungen (Forts. Bd 2)
1920 - 1923
Grundsätzliche Erwägungen über die Gründung einer Studentendarlehnskasse, Denkschrift der Würzburger Studentenschaft
1921
Wirtschaftshilfe der Dt. Studentenschaft e.V.; Gründung, Satzung (Druck), Förderung (Forts. Bd 2)
1921
Dt. Hochschule für Politik, Prüfungsordnung
1921
Kartell dt. republikanischer Studenten, Grußtelegramm
Aug. 1922
Hochschule für kommunale Verwaltung in Düsseldorf, Denkschrift der Studentenschaft gegen die geplante Auflösung
1922
Dt. Studentenschaft, interne Auseinandersetzungen um die Satzung
1922 - 1923
Nachrichtenblatt der Dt. Studentenschaft: Aufruf zum Kampf gegen die Franzosen im Rheinland
Jan. 1923
Förderung der Studentenwerke in den besetzten rheinischen Gebieten
1923
"Förderer der Auslandsarbeit der Dt. Studentenschaft", Satzung
1923
Wirtschaftstagung der Dt. Studentenschaft in Tübingen vom 2. - 7. März 1923, Bericht
1923
Reichskanzlei, 1878-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Oberste Organe (Tektonik)
- Reichskanzlei (Bestand)
- R 43 I Reichskanzlei (Gliederung)
- A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans (Gliederung)
- Schulwesen (1919 - 1945) (Gliederung)
- Universitäten und Fachhochschulen, studentische Organisationen (Serie)
Namensnennung 4.0 International